Über uns  |   BezugsquellenCanon Niederlassungen, Canon Fachhändler und Webshop |   KontaktNehmen Sie mit uns Kontakt auf Canon Österreich
         
Home > Über uns

Feel Good im Juni 2009 - Wie schlimm ist es wirklich?

Das „K“-Wort begleitet uns ja nun schon seit längerer Zeit und ein Ende des Zustandes mit „K“ ist trotz diverser Beteuerungen von Experten aller Art nicht wirklich abzusehen. Da gilt es, die richtige Balance zwischen Nachrichtendiät und konkreten Fragestellungen zu finden.

 

 

Wie schlimm ist es wirklich?

von Karina Matejcek, www.kamaco.info

 

Können Sie es noch hören, das „K“-Wort, das uns seit Monaten begleitet?

Wie ich höre, sind viele schon auf Informationsdiät und lesen Zeitung nur noch am Sonntag zum Frühstück. Und da vor allem die Freizeit-, Reise- und Kulturbeilagen. Das soll nun nicht heißen, man sollte den Kopf in den Sand stecken und sich Ohren und Augen zuhalten. Aber die Frage ist doch, welchen Sinn das Aufnehmen von K-Meldungen im Alltag hat. Und da wird man rasch erkennen: keinen konstruktiven, denn mit schlechter Laune und gedrückter Stimmung lässt sich schwer ein gutes Ergebnis erzielen. Und dann wird die Laune noch schlechter und die Stimmung noch gedrückter. Und das Ergebnis ... naja. Eine Spirale nach unten also.

Viele hängen schon in der Spirale. Und keine Frage, viele sind real von K-Auswirkungen betroffen, viele sehen berechtigterweise ein paar Schwierigkeiten auf sich zukommen, fühlen sich unter Druck und wissen nicht, wie es weitergeht.

Da kann es helfen, eine Frage zu stellen, die im Coaching immer wieder gern gestellt wird:

Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?

Sich das ganz konkret vorzustellen und gegebenenfalls auch mit anderen darüber zu sprechen, kann die Sicht auf die Wirklichkeit durchaus verändern. Denn eines ist gewiss: Auch das Schlimmste, das passieren kann, wird in der Regel nicht das Leben kosten. Und damit relativiert sich vieles doch ganz enorm.

Und möglicherweise kommt auf diese Weise manches aufs Tapet, was man eigentlich eh schon längst mal hätte aussprechen sollen. Was man schon längst ändern will, was schon lange ansteht, was man aber bisher vor sich herschob und nicht wagte.

Infodiät auf der einen Seite also, Aussprechen auf der anderen. So wird das „K“-Wort seiner Bedrohlichkeit beraubt – und gesunder Change wird möglich.    

Buchtipp

Hermann Scherer: Jenseits vom Mittelmaß. Unternehmenserfolg im Verdrängungswettbewerb. Hardcover, Übergröße, 352 Seiten, GABAL 2009, ca. EUR 50,–, ISBN 978-3-89749-910-2

Durchschnittsprodukte zu Durchschnittspreisen führen im Verdrängungswettbewerb geradewegs ins Abseits. Hermann Scherer zeigt die Wege aus der toten Mitte. Der Marketingexperte entzündet ein Feuerwerk von Ideen rund um Produkte, Märkte und innovative Verkaufsstrategien. Das klar gegliederte und äußerst schön gestaltete Buch zeigt den Live-Erfolgsvortrag von Hermann Scherer mit allen Folien und ergänzt um wichtige Kommentare und Zusatzinformationen. Ein Buch, von dem jede Führungskraft in Marketing und Verkauf profitieren und sich inspirieren lassen kann. Eine Leseprobe finden Sie auf www.hermannscherer.de.

 Diese Seite drucken 

  © Copyright 2011   |   Impressum / Nutzungsbedingungen   |   Sitemap
  © Copyright 2010   |   Impressum / Nutzungsbedingungen