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Zweistufiger Auslöser |
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Ein zweistufiger Auslöser ist der Industriestandard für die aktuellen elektronischen Kameras. Damit der Autofokusmechanismus und die Belichtungsmessung aktiviert werden, drücken Sie den Auslöser nur leicht. Indem Sie den Auslöser leicht gedrückt halten,
werden der Fokus und die Belichtungsparameter beibehalten (AE Lock), so dass Sie den Bildausschnitt ändern können, wenn Sie dies wünschen. Wenn Sie das gewünschte Motiv schließlich aufnehmen möchten, drücken Sie den Auslöser einfach ganz herunter.
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35-mm-Äquivalent |
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Da die Digitalbildtechnologie für Endverbraucher noch relativ neuartig ist, bietet Canon die äquivalente Brennweite für herkömmliche analoge 35-mm-Kameras an.
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Übernahme |
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Der Import digitaler Bilddateien in eine Software-Anwendung. Der Begriff wird in unterschiedlichen Arten von Software häufig auf verschiedene Weisen verwendet. Benutzer der Canon PowerShot-Kameras können die bedienungsfreundliche und fortschrittliche
Software ImageBrowser (Mac) und ZoomBrowser (PC) nutzen.
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A/D-Wandler |
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Der A/D-Wandler wandelt das analoge Signal, das vom Bildsensor gesendet wird, in ein digitales Signal um.
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Advanced Photo System (APS) |
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Ein neuer Standard in der Fotografie für Verbraucher, der von Canon und vier anderen in der Entwicklung von Systemen tätigen Unternehmen entwickelt wurde. Er basiert einerseits auf einem neuen Filmformat und innovativem Film sowie andererseits auf Kamera-
und Fotofertigstellungstechniken, die dem Benutzer ein einfaches Laden, eine hohe Flexibilität in Bezug auf Druckgrößen sowie eine verbesserte Fotoqualität bieten.
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Bildwinkel |
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Für die Erzeugung eines qualitativ hochwertigen Bildes gibt es einen maximal akzeptablen Objektivwinkel, der eingehalten werden muss.
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Blende |
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Die Objektivöffnung, durch die das Licht zur Belichtung des CCD in einer Digitalkamera oder auf einen Film bei einer herkömmlichen Kamera fällt. Die Blendengröße ist entweder unveränderlich oder aber variabel einstellbar und wird anhand der Blendenzahl
kalibriert. Hierbei gilt: je größer die Zahl, desto kleiner ist die Objektivöffnung.
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ASA (American Standards Association), ISO (International Standards Organization) |
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Filmwerte, welche die Lichtempfindlichkeit angeben. Je höher die Zahl, desto empfindlicher und schneller ist der Film. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kameras verfügen Digitalkameras über eine bestimmte ISO-Einstufung, die eine Vorstellung von der
jeweiligen Lichtempfindlichkeit geben kann.
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Asphärische Oberfläche |
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Eine Objektivoberfläche, die mehr als einen Krümmungsradius besitzt. Die asphärischen Elemente gleichen die Mehrheit der Objektivabweichungen aus, die bei einfachem Objektivdesign üblich sind.
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Autofokus-TTL (through-the-lens) |
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Ermöglicht der Kamera das automatische Fokussieren durch das Objektiv, so dass das Objektiv nicht manuell vor und zurück bewegt werden muss. Siehe auch TTL.
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Belichtungsdurchschnittbildung |
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auch bekannt als Matrixmessung oder Mehrfeldmessung. Bei diesem System wird eine Belichtungsmessung von verschiedenen Zonen des Bildes durchgeführt. Der Mikroprozessor errechnet daraufhin einen Belichtungsdurchschnitt, bei dem alle Unterschiede im Bild
berücksichtigt werden.
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Bit |
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Ein Bit, d. h. eine binäre Ziffer, ist die kleinste Einheit digitaler Informationen. Acht Bit sind gleich ein Byte. Digitale Bilder werden häufig durch die Bitanzahl beschrieben, die zur Darstellung jedes Pixels verwendet werden. Ein 1-Bit-Bild ist
also monochrom, ein 8-Bit-Bild unterstützt 256 Farben oder Graustufen und ein 24- oder 32-Bit-Bild unterstützt Echtfarbe.
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Bitmap |
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Eine Methode zur Speicherung digitaler Informationen, bei der einem Bild Bit für Bit die einzelnen Pixel zugeordnet werden. Die Dichte der Pixel bestimmt dabei die Schärfe der Bildauflösung. Die meisten der bekannten Dateiformate zu Speicherung von
Bilddateien werden auf diese Art erstellt. Ein Nachteil des Dateityps .bmp ist, das beim Vergrößern pixelige, stufenartige Kanten sichtbar werden. Ein Vorteil dieses Typs ist jedoch wiederum, dass er zu nahezu allen Computertypen kompatibel ist. Auf allen
Windows-Computern werden beispielsweise .bmp-Dateien verwendet, während die Macintosh-Computer .pict-Dateien verwenden. Die meisten Internet-Veröffentlichungen und E-Mail-Programme verwenden dagegen die Formate .jpeg und .gif, da es sich hierbei um
wesentlich geringere Dateigrößen handelt. Canon PowerShot-Kameras speichern Bilder im Format .jpeg.
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BMP |
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Das Bitmap-Dateiformat, das von Microsoft Windows verwendet wird. Das BMP-Format unterstützt als Farbmodi RGB, Indexfarben, Graustufen und Bitmap.
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Belichtungsreihe |
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Dies ist eine hervorragende Methode, mit der die Wirkung der Funktion zur Blendeneinstellung deutlich wird. Hierbei werden von einem Objekt mehrere Aufnahmen aus demselben Blickwinkel, aber mit verschiedenen Belichtungen getätigt. Je nach Objekt werden in
der Regel Abstände von halben oder ganzen Blendenzahlen (+/-) gewählt.
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CCD |
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Charge-coupled device. Der Bildsensor, der das Farbspektrum in Rot, Grün und Blau trennt, damit es von der Kamera digital verarbeitet werden kann. Bei digitalen Kameras werden sowohl Flächen- als auch lineare CCDs verwendet. Ein CCD erfasst nur
Schwarzweißbilder. Das Bild wird durch Rot-, Grün- und Blaufilter geleitet, damit auch die Farbe erfasst wird.
Flächen-CCD: Ein quadratisches oder rechteckiges CCD, das ein ganzes Bild auf einmal erfassen kann, was für dynamische Objekte und die Blitzlichtfotografie wichtig ist. Lineare CCD: Wird auch Scanner-CCD genannt. Diese Sensoren sind lang und dünn und erfassen ein Bild, indem sie eine große Anzahl einzelner Belichtungen aufzeichnen, während das Bild gescannt wird. Diese Art CCD ist
besonders für Standbilder und eine beständige Beleuchtung geeignet.
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Mittenbetonte Integralmessung |
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Eine Methode zur Festlegung der richtigen Belichtung, bei welcher der Lichtmessung in der Mitte des Bildes mehr Bedeutung zugeordnet wird als der Messung in den Randbereichen. Diese Methode wird häufig als den Fotografen zu stark einschränkend kritisiert.
Die PowerShot S10, S20 und S100 nutzen alle ein 3-Punkte-Fokussystem, das Sie von der Notwendigkeit befreit, das Objekt immer in der Mitte des Bilds haben zu müssen.
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CMOS |
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Complementary Metal Oxide Semiconductor. Eine Art Halbleiter, der bis zur EOS D30 meist für Digitalkameras nicht verfügbar war. CMOS-Halbleiter verwenden zwei Schaltkreise, von denen einer mit einer negativen und der andere mit einer positiven Polarität
versehen ist. Da nur jeweils einer der beiden Schaltkreise aktiviert sein kann, verbrauchen CMOS-Chips weniger Energie als andere Chips, die einfach eine Art Transistor verwenden. Dies ist ein klarer Vorteil des CMOS-Sensors gegenüber den heute
verwendeten Standard-CCDs.
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CMY |
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Cyan, Magenta und Gelb (Yellow). Dies sind die drei Farben, aus denen alle anderen Farben gemischt werden können. Ebenso wie CMYK wird CMY beim Drucken zum Erzeugen der auf dem Druck sichtbaren Farben verwendet.
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CMYK |
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Abkürzung für Cyan, Magenta, Gelb (Yellow), Schwarz (Black). Das Farbmodell, in dem alle möglichen Farben als Kombinationen aus diesen vier Tönen beschrieben werden können. Die meisten Farbdrucker, Inkjet-, Laser-, Thermosublimations-, Thermo- und
Stiftdrucker verwenden diese Farben als Druckerfarben. Eine der größten Herausforderungen des Desktop Publishing ist die Farbwiedergabe, da die Umwandlung von RGB in CMYK Farbabweichungen verursachen kann. Dies erschwert die Wiedergabe der Farben auf dem
Bildschirm im Verhältnis zum Ausdruck.
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Compact Flash-Karte |
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Ein digitaler Speichermechanismus, der an Beliebtheit immer weiter hinzugewinnt. Flash-Speicher ist eine sichere und sehr zuverlässige Speichermethode, bei der zum dauerhaften Sichern der Bilder nach der Speicherung kein Strom erforderlich ist. Die Bilder
werden nur auf Wunsch des Benutzers gelöscht.
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Komplementärfarbe |
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Wenn zwei Farben, im richtigen Verhältnis gemischt, weißes Licht ergeben, handelt es sich um Komplementärfarben.
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Komprimierung |
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Die Komprimierung digitaler Dateien in ein Format, das weniger Speicherplatz in Anspruch nimmt. Verschiedene Komprimierungstechniken unterscheiden sich dadurch voneinander, ob sie Details und Farbe aus dem Bild entfernen. Verlustfreie Techniken
komprimieren Bilddaten, ohne dabei Details zu entfernen. Verlustbehaftete Techniken komprimieren Bilder, indem sie bestimmte Details entfernen. Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist eine verlustbehaftete Komprimierungstechnik, die von den
Sprachdateiformaten JPEG, PDF und PostScript unterstützt wird. PowerShot Digitalkameras speichern Bilder im JPEG-Format, was bei durchgängig getönten Bildern, wie z. B. Fotos, die besten Ergebnisse erzielt, wenn die Dateigröße ein wichtiger Faktor
ist.
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Kontrast |
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Der Unterscheid zwischen Elementen in einem Foto. Kontrast kann den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen sowie deutliche Unterschiede zwischen den Farben umfassen.
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Dunkelstrom |
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auch bekannt als Rauschen bzw. dunkles Rauschen. Pixel sammeln mit der Zeit bei Abwesenheit von Licht Signalladungen, die von Pixel zu Pixel variieren können. Das Ergebnis wird als Dunkelstrom bezeichnet. PowerShot Digitalkameras verringern oder
beseitigen den Dunkelstrom, bevor ein Bild erfasst wird.
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Schärfentiefe |
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Der Bereich der Elemente (von vorn nach hinten) im Fokus. Mit anderen Worten: der Abstandsbereich, in dem Objekte im Foto mit akzeptabler Schärfe dargestellt werden. Die Schärfentiefe variiert in umgekehrtem Verhältnis zur Blendenöffnung. Bei einem weit
geöffneten Objektiv mit einer Blendenöffnung von f/1,8 ist die Schärfentiefe gering, während bei einer Blendenöffnung von f/16 fast der gesamte Bildinhalt in allen Abständen scharf abgebildet wird.
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Entwickler |
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Eine chemische Lösung, die unsichtbare Bilder, die auf einem lichtempfindlichen Film oder Papier belichtet wurden, in sichtbare Bilder umwandelt. Sie wird bei der herkömmlichen Kamerafilmentwicklung verwendet.
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Blende |
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Die anpassbare Öffnung des Objektivs. Es beschränkt die Lichtmenge, die in die Kamera eingelassen wird. Dieser Begriff kann auch auf Verschlusstypen angewendet werden, z. B. einen irisähnlichen Blendenverschluss, der aus einem Satz überlappender
Lamellen besteht, die sich verschieden weit öffnen und schließen und so einen Verschluss zwischen den Linsen des Objektivs bilden.
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Digital Print Order Format (DPOF) |
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Das Digital Print Order Format (DPOF) wird auf eine spezielle Steuerdatei angewendet, die auf der Speicherkarte der Digitalkamera abgelegt wird und festlegt, wie viele Kopien von welchen Bilddateien gedruckt werden sollen.
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Digitaler Zoom |
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Im Gegensatz zum optischen Zoom erzielt der digitale Zoom den Zoomeffekt mithilfe des mittleren Teils des Bilds im Hochauflösungs-Sensor. Die vorhandenen Daten werden dabei nicht erweitert oder verbessert, sondern einfach nur mit einer niedrigeren
Auflösung angezeigt, so dass die Illusion eines vergrößerten Bilds entsteht. Alle PowerShot-Kameras nutzen den höherwertigen optischen Zoom, der die vom Sensor gesammelten Daten tatsächlich erweitert, anstatt einfach nur die Illusion eines vergrößerten
Bilds zu erzeugen.
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Dynamischer Bereich |
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Die Fähigkeit des CCD einer Kamera, alle Schatten und Lichtquellen vollständig zu erfassen.
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EF-Objektive |
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Diese Objektive sind für ihren besonders schnellen und besonders leisen Präzisions-Autofokus bekannt. Jedes Canon EF-Objektiv hat einen eigenen Fokusmotor, der durch einen Mikroprozessor gesteuert wird und eine optimale Leistung liefert. Die exklusive
Canon Ultrasonic Motor-Technik ist inzwischen weit verbreitet.
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Export |
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Das Senden einer Datei zum Drucken oder Komprimieren über eine spezialisierte Anwendung oder ein Plug-in. Der Begriff wird auch verwendet, wenn Daten in einem speziellen Dateiformat gespeichert werden, wie z. B. JPEG oder GIF89a.
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Belichtung |
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Die Belichtung beschreibt, wie das Licht sich auf fotografischem Material verhält. Die Objektivöffnung steuert die Lichtintensität, während die Dauer von der Verschlusszeit gesteuert wird. Eine Kamera mit automatischer Belichtung kann daher alle
Belichtungseinstellungen selbsttätig steuern. Dasselbe Prinzip gilt bei digitalen Kameras, bei denen der Film durch das CCD ersetzt ist.
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Belichtungsausgleich |
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Ein System, das eine Einwahl oder das Hinzufügen bzw. Abziehen von Evaluationswerten (EV) für ein gegebenes Bild ermöglicht. Beim Ausgleich wird entschieden, ob die Messung eine Über- oder Unterbelichtung zur Folge hat, sodass Fehler noch korrigiert
werden können. Mit dieser Methode können Sie Details in dunklen Bereichen besser darstellen und die Intensität heller Bereiche verringern.
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Dateiformat |
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Die Art, wie ein Bild im Speicher einer Digitalkamera abgelegt wird. Das Format .JPEG, in dem PowerShot-Kameras digitale Bilder speichern, entwickelt sich rapide zu einem Industriestandard.
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Film |
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Ein Stück Kunststoff, auf dem eine lichtempfindliche Lösung verteilt ist.
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Filmentwicklung |
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Der Vorgang, bei dem Chemikalien das nicht belichtete Silber vom Film entfernen, gefolgt vom Fixierungs- und Entwicklungsvorgang, durch den die Lichtempfindlichkeit des Negativs aufgehoben wird. Mit PowerShot Digitalkameras sind Sie jetzt von den Kosten
des Kaufs und der Entwicklung von Filmen befreit.
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Filmempfindlichkeit |
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Die Lichtempfindlichkeit des Films. Ein ISO 100-Film erfordert beispielsweise zweimal so viel Licht wie ein ISO 200-Film.
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Blitzlicht |
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Ein elektronisches Gerät, das ein blitzartiges Licht erzeugt, so dass der Film stärker belichtet werden kann.
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Brennweite |
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Der Abstand zwischen der rückwärtigen Modellebene eines Objektivs und dem Fokus, wenn das Objektiv in der unendlichen Position fokussiert ist.
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Fokussieren |
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Den Abstand zwischen dem Objektiv und einem Motiv einstellen, damit das Bild so scharf wie möglich wird.
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Farbsaum |
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Dies tritt auf, wenn ein digitales Bild künstlich geschärft wird. Der Begriff bezieht sich in der Regel auf einen weißen Saum, der um die Kanten der Objekte im Bild sichtbar ist. Farbsäume können auch als Ergebnis der Komprimierung auftreten.
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Gain Control |
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Eine Methode zur Anpassung der Lichtempfindlichkeit eines CCD-Sensors.
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GIF |
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Graphic InterFace (grafische Schnittstelle), die von CompuServe zur Online-Verwendung von Bildern entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um 256-Farben- oder 8-Bit-Bilder.
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GIF 89a |
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Der aktuelle GIF-Standard, der die Auswahl eines Transparenzbereiches ermöglicht. Dieses Format wird vornehmlich im Internet und bei anderen Online-Diensten verwendet. Ebenso wie bei GIF handelt es sich um 256-Farben- oder 8-Bit-Bilder.
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Grafische Benutzeroberfläche |
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Wird im Englischen als Graphic User Interface (GUI) bezeichnet. Bezieht sich auf eine Programmschnittstelle, die anhand der Grafikfunktionen des Computers das Programm selbst bedienungsfreundlicher gestaltet. Die PowerShot-Software nutzt eine grafische
Benutzeroberfläche, die wegen ihrer Anpassung an häufig verwendete Browser sehr einfach zu bedienen ist.
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Indexfarbe |
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Reduzierte Farbzuordnung von 8 Bit oder weniger. Erfolgt zur Reduzierung der Bilder auf die kleinstmögliche Größe. Sie wird in der Regel für Bilder verwendet, die auf Internet-Seiten veröffentlicht werden. Die 256-Farbpalette wird ebenfalls für
Bilder verwendet, die für das Internet gedacht sind, wobei hier die Unterschiede zwischen der Windows- und der Macintosh-Farbpalette berücksichtigt werden. (Siehe auch GIF, GIF 89a,
BMP).
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Interpolation |
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Methode, die zur Erhöhung der Auflösung eines Bildes verwendet wird. Die Software fügt einem Bild Pixel auf der Grundlage des Werts der Pixel in der Umgebung hinzu, wodurch die Auflösung erhöht wird. Diese Methode kann
zu Artefakten führen.
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ISO |
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(International Standardization Organisation). Wird statt ASA oder DIN als Präfix für die Filmempfindlichkeit verwendet. Die vollständige Palette umfasst sowohl ASA als auch DIN.
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Pixelige Ränder |
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auch bekannt als Pixelierung. Begriff für die stufenartige Darstellung einer geschwungenen oder schrägen Linie in Digitalbildern. Je kleiner die Pixel und je größer ihre Anzahl, desto weniger auffällig ist die
"Pixelierung".
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JPEG |
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Joint Photographic Experts Group, *.jpg. Der Standard für Bildkomprimierung bei digitalen Bildgeräten. JPEG ist eine verlustbehaftete Komprimierungstechnik, die digitale Bilddateien auf ca. 5 % ihrer ursprünglichen Größe reduzieren kann. Dies ist
einer der Gründe dafür, dass Sie auf der PowerShot-Digitalkamera so viele Bilder speichern können. Bei der Dekomprimierung der Dateien kann es bei manchen Digitalbildern zu Pixelierung kommen. Je höher die
Komprimierung, desto mehr Pixelierung wird auftreten. Je höher die Anzahl der Pixel, desto weniger Pixelierung wird auftreten.
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Kilobyte |
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1.024 Bytes (auch KB). Dieser Begriff bezieht sich auf die Größe von Dateien, was wiederum mit der Menge an Informationen in einer Datei zusammenhängt.
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LCD |
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Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). Der flache Bildschirm an vielen Digitalkameras, auf dem eine Vorschau der bereits aufgenommenen Fotos möglich ist. LCDs verwenden zwei Schichten von Polarisierungsmaterial, zwischen denen sich eine
Flüssigkristalllösung befindet. Eine elektrische Spannung, die durch die Flüssigkeit geleitet wird, führt zu einer Ausrichtung der Kristalle, sodass kein Licht durch sie dringen kann. Jedes Kristall ist daher wie ein Verschluss, der das Licht entweder
durchlässt oder blockiert.
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Objektiv |
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Eine oder mehrere Glaslinsen, die eine spezielle Form und Anordnung haben und dadurch Lichtstrahlen so bündeln, dass sie auf Film oder Papier aufgezeichnet werden können.
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Verlustbehaftet |
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Datenkomprimierungstechniken, bei denen die Details eines digitalen Bilds reduziert werden, werden als verlustbehaftet bezeichnet. Die meisten Videokomprimierungstechniken nutzen eine verlustbehaftete Komprimierung.
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Makro-Objektive |
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Ein Objektiv, das speziell für Nahaufnahmen gedacht ist.
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Megabyte |
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1024 Kilobyte, abgekürzt MB. Maßeinheit für die Größe von Dateien oder Medien, wie z. B. Festplatten. Der Begriff bezieht sich auf die Menge der Informationen in einer Datei bzw. darauf, wie viele Informationen auf einer Festplatte oder einem
Datenträger abgelegt werden können.
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Megapixel |
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1.000.000 Pixel. Siehe auch Pixel.
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Speicher |
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Das Speichermedium der Kamera. Flash Memory ist eine sichere und zuverlässige Speicherform, bei der zur Aufbewahrung der Bilder nach dem Speichern kein Strom erforderlich ist. Die Bilder werden nur auf Wunsch des Benutzers gelöscht.
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Microdrives |
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Microdrives wurden von IBM entwickelt und sind extrem kleine Festplatten, die in einen CompactCard-Steckplatz passen. Es sind zwei Kapazitätsgrößen erhältlich (170 MB und 340 MB), mit denen die Speicherkapazität von Digitalkameras, die
CompactFlash-Speicherkarten nutzen können, erweitert werden kann. Alle PowerShot-Digitalkameras nutzen das Speicherformat CompactFlash.
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Optischer Zoom |
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Ein optischer Zoom ist dafür ausgelegt, das Objekt näher an Sie heranzuholen, ohne dass sie sich bewegen müssen. Zooms sind so konstruiert, dass sie eine stufenlos variable Brennweite ermöglichen, ohne dass der Fokus darunter leidet. Dies wird erreicht,
indem der optische Zoom eine Kombination von Objektiven verwendet, die das Bild vergrößern, bevor es vom Sensor bei einer hohen Auflösung registriert wird. Während der digitale Zoom nur die Darstellung der vorhandenen
Daten ändert, werden die Daten, die vom Sensor gesammelt werden, mit dem optischen Zoom vermehrt. Optische Zooms sind höherwertiger als digitale Zooms und werden in allen PowerShot-Digitalkameras eingesetzt.
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Überbelichtung |
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Bei einer Überbelichtung wird das lichtempfindliche Material zu stark belichtet. Das kann daran liegen, dass das Licht zu intensiv ist oder dass es zu lange wirken konnte. Bei der Digitalfotografie wird Überbelichtung auch als Blooming bezeichnet.
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PAL |
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Phase Alternating Line. Der wichtigste Fernsehstandard in der Welt außerhalb der USA. Der PAL-TV-Standard definiert ein zusammengesetztes Videosignal mit einer Aktualisierungsrate von 50 Halbbildern pro Sekunde, wobei jedes Bild 625 Zeilen hat.
Zur Nutzung auf den meisten heutigen PCs sind spezielle Videoadapter erforderlich, die Computervideosignale in Signale umwandeln, die dem PAL-Standard entsprechen, und umgekehrt.
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Parallaxe |
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Der Unterschied zwischen dem Bild, wie es durch ein Anzeigesystem gesehen und wie es vom Sensor oder dem Film aufgezeichnet wird. Der Unterschied variiert mit zunehmender Nähe des Objekts zum Objektiv. Nur TTL-Anzeigesysteme (TTL = through the lens, durch
das Objektiv) vermeiden Parallaxenfehler.
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PCMCIA-Karte |
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Personal Computer Memory Card International Association-Karte. PCMCIA-Karten haben in etwa die Größe einer Kreditkarte. Diese PC-Karten wurden als Standard für die Erweiterung der Hardwarefähigkeit entwickelt. Karten, die bei Digitalkameras eingesetzt
werden, bieten entfernbare Speichermedien und eine einfache Methode zur Übertragung von Fotos von der Kamera auf ein Notebook oder einen Desktop-PC.
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PICT |
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Das PICT-Format wurde ursprünglich Mitte der 80er Jahre von Apple Computer entwickelt. Es unterstützt RGB-Dateien mit einem einzigen Alphakanal sowie Indexfarben-, Graustufen- und Bitmap-Dateien ohne Alphakanäle. Das PICT-Format ist bei der Komprimierung großer Bereiche mit flächiger Farbe besonders effektiv.
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Picture Transfer Protocol (PTP) |
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Das Picture Transfer Protocol (PTP) wurde von der International Imaging Industry Association (Industriestandardorganisation) entwickelt und dient als Standard für die Übertragung von Bilddateien. Mit diesem Protokoll können Bilddateien zwischen einer
Digitalkamera und einem PC über USB ohne spezifischen Gerätetreiber übertragen werden.
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Pixel |
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Kurzwort für Picture Element (Bildelement). Pixel sind die winzigen Punkte, aus denen ein digitales Bild auf einem Monitor besteht. Je mehr Pixel, desto höher ist die Bildschirm- bzw. Bildauflösung. Das CCD erzeugt Pixel. Je größer das CCD, desto mehr Pixel kann die Kamera erfassen.
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Pixelierung |
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Begriff für die stufenartige Darstellung einer geschwungenen oder schrägen Linie in Digitalbildern. Je kleiner die Pixel und je größer ihre Anzahl, desto weniger auffällig ist die Pixelierung des Bilds. Die Darstellung wird pixelig genannt.
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PNG |
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Portable Network Graphics. Dieses Format wurde als patentfreie Alternative zu GIF entwickelt und wird für die verlustfreie Komprimierung für Bilder verwendet, die im World Wide Web angezeigt werden sollen. Das Format wurde vom WWW-Konsortium als Ersatz
für GIF übernommen. Einige ältere Versionen von Webbrowsern unterstützen u. U. keine PNG-Bilder.
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PPI |
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Begriff für Pixels Per Inch (Pixel pro Zoll). Je höher die PPI, desto höher ist die Druckqualität, die erzeugt werden kann.
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RAM |
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Random Access Memory, Arbeitsspeicher. Eine Art Computerspeicher, auf den wahlfrei zugegriffen werden kann. Dies ist der schnellste und auch der teuerste Speichertyp. Es gibt verschiedene Arten von RAM.
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Sucherkamera |
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Eine Kamera, die ein System aus Prismen und Spiegeln dazu nutzt, um ein Bild zu fokussieren, obwohl der Sucher (im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera) separat vom Objektiv ist. Wird auch manchmal als Verschluss- oder "Point-and-Shoot"-Kamera bezeichnet.
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Rote Augen |
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Rote Augen ist der Begriff, der den Effekt beschreibt, der auftreten kann, wenn in Fotos die Pupillen der Augen rot dargestellt werden. Die roten Augen treten auf, wenn die Pupille weit ist. Das ist üblicherweise bei dunklen Umgebungen der Fall, wenn das
Blitzlicht die Retina im Augenhintergrund ausleuchtet und das Licht durch die weit geöffnete Pupille reflektiert wird. (Siehe auch Rote-Augen-Reduzierung)
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Rote-Augen-Reduzierung |
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Ein System, das dazu führt, dass die Pupillen einer Person durch einen Vorblitz verengt werden, bevor das Foto mit Blitzlicht aufgenommen
wird. Dadurch wird der Rote-Augen-Effekt verhindert.
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Reflex |
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Eine Reflexkamera nutzt ein Spiegelsystem zur Lichtreflexion und daher auch zur Reflexion des Bildes, das durch das Objektiv auf einen sichtbaren Bildschirm fällt. Das Bild wird im Sucher der Kamera genau so gesehen,
wie es in das Objektiv fällt. Dieses System bietet die genaueste Bilddarstellung und Fokussierung. Die meisten Reflexkameras zeigen einen hohen Prozentsatz des Bilds, das fotografiert wird (mindestens 80 %). Einige Reflexkameras können sogar
100 % des Bilds im Sucher anzeigen. Das Reflexsystem vermeidet das Parallaxenproblem, das die meisten Sucherkameras betrifft. Siehe auch Spiegelreflexkameras.
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Auflösung |
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Bezieht sich auf die Anzahl der Pixel, sowohl horizontal als auch vertikal, die zum Erfassen bzw. Anzeigen des Bildes verwendet werden. Je höher die Auflösung, desto feinere Details können im Bild erkannt werden.
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RGB |
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Rot Grün Blau. Computer und andere digitale Geräte verarbeiten Farbinformationen als Kombinationen aus Rot, Grün und Blau. Eine 24bit-Digitalkamera verfügt beispielsweise über 8 Bit pro Farbkanal in Rot, Grün und Blau, sodass sie
256 Farbschattierungen pro Kanal darstellen kann.
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SCSI |
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Small Computer System Interface ist eine Schnittstelle für die Verbindung von Peripheriegeräten mit Computern, über die eine Anbindung der Geräte in Serie (Daisy Chain) möglich ist. Diese Schnittstelle wird häufig für Scanner, Digitalkameras und
CD-ROM-Laufwerke eingesetzt - also für Geräte, die große Datenmengen an den Computer übertragen müssen. SCSI ist schneller als RS-232-C, im Vergleich mit der USB-Schnittstelle jedoch veraltet.
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Verschluss |
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Ein Mechanismus in der Kamera, der steuert, wie viel Licht den Film erreicht.
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Verschlusszeit |
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Die Zeitspanne, die der Verschluss offen bleibt, wenn der Auslöser aktiviert wird - ausgedrückt in Sekundenbruchteilen.
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Spiegelreflexkamera |
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Wenn ein Benutzer durch den Sucher einer Kamera dieses Typs schaut, sieht er tatsächlich durch das Objektiv, mit dem das Foto aufgenommen wird. Das ist durch eine Serie von Spiegeln und Prismen im Inneren der Kamera möglich. Dies ist eine stark
verbesserte Art von Sucher, da Sie genau das sehen, was auf dem Foto abgebildet wird.
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Software |
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Eine Sammlung von Befehlen und Funktionen für bestimmte Anwendungen. Der Prozessor des Computers führt diese Anweisungen aus. Software muss in der Regel für ein bestimmtes Betriebssystem geschrieben werden. Canon PowerShot-Digitalkameras werden derzeit
mit dem benutzerfreundlichsten und fortschrittlichsten Software-Paket für Digitalkameras geliefert.
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Punktmessung |
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Bei dieser Art der Messung wird ein zentraler Punkt des Bildes zum Messen des Lichts verwendet, das vom Objekt ausgeht. Der Messpunkt ist häufig im Sucher der Kamera markiert. Wenn dieses System nicht sorgfältig verwendet wird, kann es zwar zu einer guten
Belichtung des gemessenen Bereichs führen, während das restliche Bild aber über- oder unterbelichtet ist.
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TIFF |
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Das Tagged-Image File Format (TIFF) wird zum Austausch von Dateien zwischen Anwendungen und Computerplattformen verwendet. TIFF ist ein flexibles Bitmap-Bildformat, das von praktisch allen Zeichen-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayout-Anwendungen
unterstützt wird. Außerdem können praktisch alle Desktop-Scanner TIFF-Bilder erzeugen. Dieses Dateiformat verwendet die Dateinamenserweiterung *.tif.
Das TIFF-Format unterstützt CMYK-, RGB- und Graustufendateien mit Alphakanälen sowie Lab-, Indexfarben- und Bitmap-Dateien ohne Alphakanal. TIFF unterstützt außerdem LZW-Komprimierung.
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Transparenz |
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Ein positives Foto, d. h. ein Dia, ist in der Regel für die Ansicht über ein Licht, das durch das Bild projiziert wird, ausgelegt.
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TTL (through-the-lens) |
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Bezieht sich auf ein Messsystem, bei dem ein lichtempfindlicher Mechanismus im Kameragehäuse zur Messung der Belichtung verwendet wird. Gemessen wird das Licht, das je nach Einstellung durch das Objektiv fällt.
TTL-Sucher stellen somit genau das dar, was auch das Objektiv sieht, und vermeiden so Parallaxenprobleme. Siehe auch Autofokus-TTL.
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TWAIN |
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Eine Schnittstelle, die als Standard für die Kommunikation zwischen Scannern, Bildgeräten, Digitalkameras und der Computer-Software verwendet wird. TWAIN ermöglicht den Import eines Bilds in die Software. Dies ist in der Regel die mit Windows-Plattformen
verwendete Schnittstelle.
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Unterbelichtung |
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Das Ergebnis einer unzureichenden Belichtung in der Kamera. Bei der Digitalfotografie kann Unterbelichtung manchmal durch die Verwendung von Bildbearbeitungssoftware ausgeglichen werden.
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USB bzw. Universal Serial Bus |
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Ein neuer externer Busstandard, der Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 12 MB/Sek. unterstützt. USB wird in der Zukunft vermutlich serielle Anschlüsse und Parallelanschlüsse vollständig ablösen. Außerdem ist USB besonders gut für
Hochgeschwindigkeits-Plug-and-Play-Downloads von Bildern von der Digitalkamera direkt auf den PC geeignet.
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Sucher |
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System, das zum Auswählen und manchmal auch Fokussieren des Objekts verwendet wird. Es gibt verschiedene Arten von Suchern: die direkte Sicht, optische Sucher, Mattscheiben oder Reflexsucher.
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Sucher |
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System, das zum Auswählen und manchmal auch Fokussieren des Objekts verwendet wird. Es gibt verschiedene Arten von Suchern: die direkte Sicht, optische Sucher, Mattscheiben oder Reflexsucher.
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Weißabgleich |
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Weißabgleich bezeichnet die Fähigkeit der Kamera, Farben und Farbtöne zu korrigieren, wenn unter schwierigen Lichtbedingungen fotografiert wird, wie z. B. bei Tageslicht, in Innenräumen oder im Licht von Leuchtstoffröhren.
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Weitwinkelobjektiv |
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Ein Kameraobjektiv mit einer kurzen Brennweite, wie z. B. 24 mm oder 28 mm.
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Zoomobjektiv |
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Ein Objektiv, dessen Brennweite stufenlos angepasst werden kann.
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