Datamonitor und Canon Europe zeigen: Mit schrittweisen und risikoarmen IT-Veränderungen bereiten sich Unternehmen richtig auf die Zukunft vor.

WIEN, 06. August 2009. Canon Europe, weltweit führender Anbieter von Imaging Lösungen, beleuchtete mit dem Branchen-Informationsdienst Datamonitor, mit welchen Strategien europäische Unternehmen ihre Geschäftsprozesse für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg optimieren können. So zeigt der Branchen-Analyst in der Untersuchung „Readying for Recovery; a Pragmatic Approach to Organisational Change”*: Schrittweise und risikoarme Technologie-Veränderungen in Organisationen sind effizienter als die radikale Umstellung von bestehenden Prozessen und IT-Infrastruktur. * n=521 IT-Entscheider in Unternehmen in Europa

Unternehmen, die schon jetzt auf flexible IT-Systeme setzen, sind gut auf künftige Herausforderungen vorbereitet und haben somit einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.

Langfristige Ziele setzen
In der Studie wird ersichtlich, dass bei den ersten Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs die Unternehmen in Europa hauptsächlich „externen“ Herausforderungen gegenüberstehen wie u.a. zunehmenden Globalisierungsfragen, strengeren Auflagen und staatlichen Regulierungen sowie arbeitsrechtlichen und umweltbezogenen Vorgaben. Die Konsequenz aus diesen anspruchsvollen Umständen:  Firmen schauen genau auf ihre Ausgaben, auf die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und auf die Kompetenz in ihrem Kerngeschäft. Dabei laufen sie Gefahr, sich auf kurz- und mittelfristige Zielsetzungen zu konzentrieren, um wirtschaftlich überleben zu können. Dass der konjunkturelle Aufschwung  aber wesentlich auf mittel- und langfristigen Strategien und Zielen basiert, wird häufig vernachlässigt.

Blick nach Vorne
Die Studie zeigt, dass die Entscheidungsträger europäischer Unternehmen zur Erzielung zukünftiger Geschäftserfolge eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit, Effizienzsteigerung am Arbeitsplatz, bessere Lieferanten-Beziehungen, Senkung der Ausgaben und Steigerung der Einnahmen anstreben.  Diese Ziele müssen aber  bei einer statischen Infrastruktur und einem unveränderten IT-Aufwand erreicht werden. Wollen Unternehmen langfristig konkurrenzfähig bleiben, empfiehlt Datamonitor den Firmen, ihre bestehenden IT-Systeme den neuen Rahmenbedingungen anzupassen und dafür zu sorgen, dass Flexibilität für zukünftige Upgrades und technologische Entwicklungen vorhanden ist. Datamonitor rät, beim Einsatz von Technologie einen ganzheitlichen Ansatz beim Management und bei der Kostenkontrolle zu wählen. Unternehmen sollten bei Neuanschaffungen auf automatisierte und auf den individuellen Bedarf abgestimmte IT-Infrastruktur  bauen, die sich leicht in vorhandene Strukturen des Unternehmens integrieren lässt.

Tim Gower, Senior Analyst von Datamonitor, sagt dazu: „Wenn es um Veränderungen geht wie bspw. um neue IT-Systeme, entscheiden sich viele Organisationen für den kompletten Austausch bestehender Strukturen.  Wir raten aber, besser auf vorhandene Infrastrukturen aufzubauen, wenn Geschäftspraktiken überdacht  werden. Dieser  Weg – der sogenannte pragmatische Low-Risk-Ansatz – erlaubt, Änderungen Schritt für Schritt in einem Unternehmen zu implementieren. So wird jeweils ein Verfahren oder Vorgang nach dem anderen vollzogen. Eine Umsetzung nach dem ‚Forklift-Prinzip‘, also das radikale Ersetzen aller bestehenden Strukturen, ist in den meisten Fällen unnötig und nur mit hohen Kosten verbunden.“

Adam Gillbe, Office Solutions Marketing Manager von Canon Europe, kommentiert: „Aus der Untersuchung von Datamonitor können wir eines lernen: IT-Systeme müssen integrierbar und flexibel sein, damit Unternehmen rechtzeitig auf sich ändernde Geschäftsbedingungen reagieren können. Unser Ziel ist daher, unsere Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen und Kosten zu senken, ohne die gesamte IT-Infrastruktur zu überholen.  Wir planen im November den Launch einer neuen Generation an imageRUNNER-Systemen – die imageRUNNER Advance Serie in Europa – die diesen Anforderungen gerecht werden. Die neuen Systeme können vollständig in die Arbeitsabläufe der Kunden eingebunden werden, die anfallenden IT-Kosten werden gesenkt und die Wettbewerbsfähigkeit verbessert.

Sie können hier ein Exemplar des Readying for Recovery White Paper herunterladen.


Über Canon Europe
Canon Europe ist eine Tochtergesellschaft von Canon Inc. of Japan, einem weltweit führenden Unternehmen in Innovation und Imaging-Lösungen für Privatpersonen und Unternehmen.  

Weitere Informationen zu Canon Europe sind erhältlich unter: www.canon-europe.com

Helen Gough
Nelson Bostock Communications
+ 44 (0)20 7792 7424
helen.gough@nelsonbostock.com


Über Canon Austria
Canon ist weltweit der optimale Partner für innovative, bildgebende Technologie und Büroautomation. Das Unternehmen hat sich vom reinen Hardwareproduzenten zum innovativen Anbieter von Druck- und Dokumentmanagementlösungen entwickelt. Canon gehört mit 21,1% Marktanteil* bei Multifunktionsdruckern (Farbsysteme: 21,5% MA*, SW-Systeme: 22% MA*; Tonergeräte mit Seitenabrechnung) zu den führenden Anbietern in Österreich. Bei Large Format Printern (wasserbasierende Tinten) konnte Canon seine Marktanteile auf 25,1%* (2007: 20%) erhöhen, ebenfalls bei digitalen Farbproduktionssystemen (Colour-Press) auf 25,5% MA* (2007: 17,3%). Auch bei Dokumenten-Scannern kam es zu einer Steigerung auf 18,2% Martkanteil* (2007: 14,3%).  Mit Hardware, Software und Dienstleistungen unterstützt Canon Kunden bei der Verbesserung all ihrer Prozesse rund um das Dokumentenmanagement.

* Marktanteile lt. Infosource 2008

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