Strahlungsmesser BITT druckt „klimaneutral“

BITT Technology (www.bitt.at) in Spillern entwickelt und vertreibt bereits seit 1970 u.a. Strahlungs- und Emissionsmessgeräte. Dabei legt die Unternehmensleitung seit jeher großen Bedacht auf hohe Qualitätsstandards, die laufenden Prüfungen unterzogen und optimiert werden. An den Produktentwicklungen sind teilweise wissenschaftliche Institutionen (z.B. TU Budapest) mitbeteiligt, um den neuesten Stand der technologischen Möglichkeiten gewährleisten und nutzen zu können. BITT Messgeräte gehören zu den renommiertesten am Markt, u.a. finden die Systeme Verwendung im Rahmen des aktuellen Strahlen-Frühwarnsystems des Lebensministeriums, aber auch zum Nachweis geringster Mengen schädlicher Strahlung im privaten und öffentlichen Bereich, sowie bei importierten Gütern wie aktuell im Jahr 2011 im Zuge der Japan-Katastrophe.

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Schwerpunkte des Unternehmens liegen naturgemäß auf optimaler Wirtschaftlichkeit und Kostenminimierung, die jedoch in keinem Wiederspruch zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit stehen müssen: das beste Beispiel ist die Verwendung des technologisch innovativen Systems (MFD) imageRUNNER Advance Color 5030i  in Kombination mit dem Druck- und Kopierpapier Nautilus Superwhite Co2 neutral.

„Für uns war schon seit längerer Zeit klar, dass wir alle gemeinsam an der rigorosen Co2-Reduktion mitarbeiten müssen, um dem Klima ein Chance auf Stabilität zu geben“ meint der Geschäftsführer der BITT GmbH, Ing. Günter Kemminger.  „Gerade in unserer Branche ist man viel mit Umweltschutzfragen konfrontiert. Abgesehen davon, dass wir mit der klimaneutralen Canon iR ADV C5030i über ein qualitativ hochwertiges Gerät verfügen, können wir unseren Beitrag zum Schutz des Planeten leisten. Und mit dem von Canon und dem unabhängigen Consultant Climate Partner bereitgestellten Zertifikat können wir unsere Maßnahmen auch aktiv an unsere Kunden und Partner kommunizieren, z.B. mit dem Aufdruck des Logos auf Briefpapier, Rechnungen, Lieferscheinen, Produktblättern, Informationsmaterialen aller Art. Die Resonanz bisher war weitgehend positiv, die meisten schätzen unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit.“

Wie erklärt man den Begriff „arbeiten klimaneutral“ nun am besten seinen Kunden und Mitarbeitern?

Ganz einfach:  es bedeutet, dass nicht vermeidbare Emissionen, die beim Betrieb der Systeme entstehen, wie z.B. Strom- & Tonerverbrauch, aber auch der Besuch des Canon Technikers, durch Canon via Investition in nachhaltige Klimaschutzprojekte wie den Bau von Windkraftwerken oder die Einrichtung von Solarenergieanlagen kompensiert werden. Durch den zusätzlichen Einsatz von klimaneutralen Medien drucken diese Systeme dann vollständig klimaneutral (siehe www.canon.at/klimaneutral).

Dazu G. Kemminger: „Wir waren überrascht, dass klimaneutral Drucken mit keinen wesentlichen Mehrkosten verbunden ist, wir konnten uns da im Zuge des Entscheidungsprozesses ein umfassendes Bild machen. Darüber hinaus stellt uns auch das erwähnte Medium Nautilus Superwhite Co2 neutral vollkommen zufrieden, das Druckbild und der Gesamteindruck unterscheiden sich in keinster Weise von anderen nicht Co2-neutralen Medien. Was sollte also überhaupt gegen „klimaneutrales Drucken“ sprechen? Je mehr Firmen sich für diese Möglichkeit entscheiden, desto besser für unsere Umwelt!“

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