Der Transaktionsdruck im Wandel

Der Markt für Transaktionsdruck passt sich dem sinkenden Bedarf an. Denn immer mehr kommunizieren online. In einer Zeit, in der Unternehmen unnötige Kosten vermeiden und die Effizienz der Prozesse steigern möchten, wird die Produktion großer Mengen an gedruckter Kundenkorrespondenz im Vergleich zu elektronischen Formaten als kostspielig und aufwändig empfunden.

Daher ist es für Druckanbieter im Transaktionsmarkt unerlässlich, das eigene Dienstleistungsangebot zu überdenken.. Es muss überlegt werden, wie die eigenen Workflows mit denen der Kunden verschmolzen werden können, um so ein Teil der Kommunikationswelt des Kunden zu werden. Daher wird das Datenhandling auch immer mehr zum Schlüsselfaktor – denn bald schon wird der Umgang mit den Daten genauso wichtig sein wie das Drucken selbst.

Mithilfe geeigneter Software kann der Druckanbieter quasi die Datenhoheit übernehmen und in der Kommunikationswelt des Kunden eine entscheidende Rolle spielen. Dieser außergewöhnliche Service – unterstützt durch digitale Drucktechnologie – bietet die Chance, dass man auf diesem Markt ganz anders wahrgenommen wird. Es geht darum, zielorientierten Druck mit Mehrwert anzubieten, anstatt lediglich mehr konventionellen Druck zu verkaufen.

Der Drucker muss die Sicht seines Kunden auf die Erzeugnisse verändern. Er muss den Wert herausstellen, den er der Kommunikationskette des Kunden zusätzlich bieten kann. Doch damit ein solcher Mehrwert auch entstehen kann, müssen die zugrunde liegenden Daten stimmen. Durch die Bearbeitung der Daten im eigenen Haus und indem man dem Kunden zeigt, wie er die Daten aktualisieren und besser nutzen kann, kann das Druckunternehmen die Qualität und Effektivität der Kundenkorrespondenz steigern.

Doch genauso wichtig, wie sich selbst als fähigen Experten im Datenhändling darzustellen, ist es für den Druckanbieter, die digitale Technik in den Vordergrund zu rücken. Nur durch sie lassen sich jene Kosten- und Effizienzbedenken ausräumen, die zur Flucht der Transaktionskunden ins Onlinegeschäft geführt haben.

Bei vielen transaktionalen Anwendungen, wie Kontoauszügen, Versicherungsdokumenten und Rechnungen von Energieversorgern, werden variable Daten schwarzweiß in vorgedruckte Lagerbestände eingedruckt. Mit der geeigneten Digitaltechnik ist es jedoch möglich, einen "Individualisierten Druck" anzubieten. Dabei werden alle Dokumente, bestehend aus dem fixen Teil, den Bildern und Grafiken sowie den variablen Daten, individuell auf Blankopapier gedruckt und zum Empfänger gesendet. Und zwar nur dann, wenn es benötigt wird. Das ermöglicht nicht nur einen höheren Grad der Personalisierung. Dadurch dass es für unterschiedliche Adressaten gleichzeitig geschehen kann, werden die verschiedenen sonst notwendigen Vordrucke vermieden. Auf diese Weise werden wiederum Einrichtzeiten und Lagerkosten eingespart.

Ein wichtiges Verkaufsargument für Druckerzeugnisse ist, dass Verbraucher in einigen Bereichen gedruckte Kommunikation bevorzugen. Unternehmen können somit durch gedruckte Kommunikation die Kundenbeziehung fördern.

Darüber hinaus wird in manchen Bereichen elektronische Kommunikation als Risiko betrachtet. Der Ruf eines Unternehmens kann nachhaltig beschädigt werden, falls Kundendaten nicht sorgfältig behandelt werden. Es drohen hohe Strafen für Unternehmen, die Personendaten nicht sicher verwahren. Mit den richtigen Verfahren, Systemen und Software können Sie Ihren Kunden dabei helfen, deren Verpflichtung zur Sicherheit nachzukommen.

Ein weiterer Mehrwert ist die Nutzung der „weißen“ Fläche auf Transaktionsdokumenten für Werbebotschaften – zugegeben, ganz neu ist diese Idee, bekannt als Transpromo oder „White Space Marketing“, nicht.

Die Erfahrung im Umgang mit Daten ist ausschlaggebend dafür, auf welcher Qualitätsstufe ein Druckunternehmen seine Dienstleistungen anbieten kann. Neben der Einrichtung des geeigneten durchgängigen Workflows und der Aneignung hausinterner Fähigkeiten zum Datenhandling ist die Entwicklung eines erfolgversprechenden Geschäftsmodells und einer Strategie von hoher Bedeutung. Nur unter diesen Voraussetzungen können die richtigen Investitionsentscheidungen für Software, Hardware, Schulung und Support getroffen werden.

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      Erstaunlich groß ist jedoch die Zahl der Druckdienstleister, die ohne Geschäftsplan Neuland erobern möchten. Dies kann zu einem kostspieligen Fehler werden. Es kann zwar viel Zeit in Anspruch nehmen, doch Zeit zur Planung zu investieren, ist immer eine gute Investition, denn man ist gezwungen, einen Schritt zurückzutreten und das eigene Unternehmen von einem objektiven Standpunkt aus zu betrachten. In der sich rasch wandelnden und zunehmend wettbewerbsorientierten Druckindustrie ist eine effektive und kontinuierliche Planung wichtiger denn je.

      Ein Geschäftsplan ist ein wichtiges Entscheidungswerkzeug, denn er hilft festzustellen, ob das, was man zu erreichen hofft, möglich, realistisch und nachhaltig ist. Darüber hinaus ist ein solider Geschäftsplan, der regelmäßig überprüft und angepasst wird, eine große Hilfe bei Anschaffungen und bei der Ressourcenplanung, um die Finanzierung sicherzustellen.

      Jeder Geschäftsplan ist unterschiedlich, da jede kommerzielle Druckerei aber auch Inhouse-Druckerei unterschiedlich ist. Daher variieren die Strukturen der Geschäftspläne, je nach dem, wofür sie gebraucht werden. Es gibt jedoch eine Reihe von Schritten, die alle Unternehmen zum Aufbau eines soliden Geschäftsplans gehen müssen:

      1. Wo stehen wir zur Zeit?
      Bevor man ein Geschäftsziel formulieren kann, ist es wichtig, dass man die Trends und Herausforderungen des Marktes verstanden hat. Auf der Suche nach diesen Erkenntnissen finden viele gewerbliche Druckereien und interne Druckzentren in Canon einen starken Verbündeten. Unsere Kunden nutzen unsere Erfahrungen mit Kunden aus der ganzen Welt sowie den Zugang zu unseren umfangreichen Recherchen über Trends in den unterschiedlichen Märkten und den Anforderungen von Kunden unserer Kunden, beispielsweise Marketing- und Werbefachleute. Unabhängige Berater des Canon Essential Business Builder Program und anerkannte Fachleute tragen weiterhin durch ihre Fachkenntnis und ihr Wissen aus dem Tagesgeschäft zu diesem Wissenspool bei.

      2. Sie entscheiden, wohin es geht
      Eine der Möglichkeiten, wie Kunden von Canon profitieren können, ist der Business & Innovation Scan. Dieses Analysetool wurde entwickelt, um kommerziellen Druckdienstleistern und unternehmensinternen Druckzentren dabei zu helfen, ihre Strategie an den sich wandelnden Markt anzupassen. Es wird die Effizienz des Druckbetriebs bewertet und die Chancen ermittelt, die man häufig noch nicht erkannt hat. Als Ergebnis entsteht ein Bericht, der eine geeignete strategische Ausrichtung und einen Aktionsplan für jedes Geschäftsfeld des Unternehmens vorschlägt.

      3. Planen Sie, wie Sie dahin kommen
      Es gibt acht Hauptbereiche bei der Entwicklung eines Geschäftsplans:
      A. Kurzzusammenfassung
      B. Historische Bewertung
      C. SWOT-Analyse
      D. Finanzen
      E. Vertrieb und Marketing
      F. Mitarbeiter
      G. Ausstattung
      H. Sachwerte

      Die Aufstellung des Geschäftsplans sollte keinesfalls Sache einer einzelnen Person sein. Wichtig sind die Anregungen von Mitarbeitern, Kunden und Beratern, sowie die Bewertung des Wettbewerbs.

      Canon bietet einen nützlichen Leitfaden zur Unternehmensplanung als Teil des Essential Business Builder Program. Hier können Sie eine Kopie des Leitfadens anfordern.

      4. Finden Sie den richtigen Reisebegleiter
      Leitfäden, Studien, Tools ... Auch in Sachen Beratung hat Canon einiges zu bieten. Ergänzt werden diese Stärken durch das Essential Business Builder Program (EBBP), das Ihnen – im Rahmen von Workshops oder Mentoring – unabhängige Experten zur Seite stellt.

      5. Bleiben Sie auf Kurs
      Egal wie beschäftigt Sie sind, es ist wichtig, dass Sie sich über die Marktbedingungen und die Lage ihres Unternehmens im Klaren sind, so dass Sie den Geschäftsplan entsprechend anpassen können. Die erfolgreichsten Unternehmen sind diejenigen, die ihren Kurs laufend korrigieren. Dabei gilt: Die beste Messlatte ist das Feedback Ihrer Kunden. Holen Sie es nach Möglichkeit systematisch ein.

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          Anschluss halten

          Die Medienlandschaft steckt in einem radikalen Wandel. Soziale Medien – und damit einhergehend eine völlig neue Kommunikationskultur – haben sich in breiten Bevölkerungskreisen durchgesetzt. Nicht mehr aufzuhalten scheint der Siegeszug des mobilen Internets. Doch bringt die fortschreitende Vernetzung wirklich, wie bisweilen geunkt wird, das Ende der Printindustrie? Oder winken nicht vielmehr Druckdienstleistern, die bereit sind, Gewohntes zu hinterfragen, noch nie da gewesene Wachstumschancen?

          Findigen Druckdienstleistern, die sich seit jeher um einen Mehrwert für ihre Kunden bemüht haben, eröffnet Crossmedia ein gänzlich neues Geschäftsmodell: die Verknüpfung der bewährten Stärken des Mediums Print mit den Verheißungen der Online-Welt – in Verbindung mit besseren Möglichkeiten zur Bestimmung des Print-ROI.

          Der Nutzen davon? Nicht nur wertvolle Alleinstellungen auf einem konkurrenzbetonten Markt mit ausgeprägtem Preiskampf, sondern auch die Möglichkeit zu solidem Wachstum im Print-Geschäft.

          Was ist Crossmedia?
          Synergien zwischen Print (in aller Regel personalisiert) und vielfältigen digitalen Medien (Internet, E-Mail, SMS, Social Media) im Rahmen integrierter Kampagnen – so lässt sich die Leitidee von Crossmedia auf den Punkt bringen. Ziel ist die Maximierung der Werbewirkung – sei es im B2B- oder B2C-Geschäft. Unabhängige Studien zeigen, was sich damit bewirken lässt: höhere Rücklaufquoten bei ausgezeichnetem Marketing-ROI.

          Mit durchschnittlich 14 % beziffert InfoTrends den Mengenzuwachs im Digitaldruck, den Druckdienstleister durch den Einstieg in Crossmedia realisieren [1]. Schon 2014 dürften Print-Erzeugnisse, die im Rahmen crossmedialer Kampagnen eingesetzt werden, 9,5 % am gesamten Print-Markt (nach Absatz) ausmachen [2].

          Keine Frage, Print und Online können einander ergänzen und beflügeln – zumal, wenn das Potenzial des Drucks mit variablen Daten (VDP) voll ausgeschöpft wird. Personalisierte Text- und Bildelemente – perfekt zugeschnitten auf jeden einzelnen Empfänger – steigern den Wert der gesamten Kampagne.

          Um bis zu 34 % (gegenüber reinen Print-Kampagnen) steigen laut InfoTrends die Rücklaufquoten einer Kampagne, bei der mehrere aufeinander abgestimmte Medien (Print-Mailings, E-Mails, QR-Codes, PURLs, mobile Websites, Videos, SMS-Nachrichten, soziale Netzwerke ...) eingesetzt werden [2].

          Kein Wunder, dass mehr und mehr Werbetreibende auf Crossmedia setzen: Für 58 % der Print-Einkäufer, die wir für The Bigger Picture – unsere große Erhebung zum Wert von Print aus Kundensicht – befragten, gehören Multikanal-Kampagnen zum Kommunikationsmix.

          Doch obwohl die Werbetreibenden die Bedeutung der Multi-Channel-Kommunikation klar erkennen, ist die Nutzung dieser Kanäle immer noch eine Herausforderung. Dass es jedoch – bei aller Begeisterung für Crossmedia – allzu oft noch an der Umsetzung hapert, belegt eine Studie des britischen Chartered Institute of Marketing (CIM) in Zusammenarbeit mit Canon3, für die Marketingverantwortliche nach ihren dringendsten Anliegen befragt wurden.

          Für ganze 82 % der Befragten stand die bessere Vernetzung ihrer Kampagnen an erster Stelle. Umkehrschluss: Weniger als 20 % sehen sich in Sachen Kampagnenintegration bereits am Ziel.

          Ein Print-Mailing mit einem Verweis auf eine Website, auf der weitere Informationen bereitstehen – so sieht für nicht wenige Print-Einkäufer der Einstieg in die Crossmedia-Welt aus [4].

          Ein Anfang ist das sicherlich – doch nur die wenigsten wollen es damit bewenden lassen. Zahlreiche Print-Einkäufer, die für The Bigger Picture befragt wurden, nannten Crossmedia als einen Bereich, in dem Print künftig eine noch größere Rolle spielen könnte [4]. Was ihnen dabei vorschwebt?

          Ein interaktives Zusammenspiel von Print mit zahlreichen Online-Medien – bei durchgehender Messung der Werbewirkung.Bestimmung der Rücklaufquoten und des Marketing-ROI – dies sind in der Tat gewichtige Gründe, die für Crossmedia sprechen. Rückverfolgbar werden die Aktionen der Adressaten, sobald sie vom Print- ins Online-Medium wechseln.

          Nicht dass dieses Potenzial bereits voll ausgeschöpft würde: Lediglich 11 % der Marketingverantwortlichen, so die CIM-Studie, bestimmen durchgängig die Wirksamkeit einzelner Kommunikationskanäle [3]. Untermauert wird dies durch The Bigger Picture: Weitgehend im Dunkeln tappten die befragten Print-Einkäufer hinsichtlich des Print-ROI.

          Unterstützung bei seiner Ermittlung erhofften sie sich von den Druckdienstleistern [4].

          Genau hier kommt – neben Kennzahlen aus verknüpften Online-Ressourcen – das ROI-Tool von Canon ins Spiel. Anhand von ROI-Prognosen für unter schiedliche Kampagne noptionen führt es Druckdienstleister und ihre Kunden zielsicher zum wirtschaftlichsten, werbewirksamsten Ergebnis – ausgesprochen attraktiv für Entscheider, die zur Rechtfertigung ihrer Ausgaben auf harte Fakten angewiesen sind.

          Wandel in der Medienlandschaft – Krise oder Chance?

          Alles läuft darauf hinaus, wie sich die Printindustrie auf die neuen Gegebenheiten einstellt. Aufgeschlossenen Druckdienstleistern bietet Crossmedia einen aussichtsreichen Weg in die Zukunft. Bereits seit Jahren unterstützt Canon Druckdienstleister bei der Ausgestaltung vielfältiger Crossmedia-Angebote – namentlich im Rahmen des Essential Business Builder-Programms (EBBP). Dabei haben wir eine Reihe von Tipps ausgearbeitet:

          1) Der Beste Einstieg: Eigene Kampagnen

          Den besten Rahmen, um sich die ersten Sporen im personalisierten Druck und Crossmedia-Geschäft zu verdienen, bieten Kampagnen in eigener Sache. Gleich zwei Anforderungen bringen Sie damit unter einen Hut: Sie erkennen und beseitigen eventuelle Fallstricke, bevor daraus Probleme bei der Auftragsbearbeitung werden, und Sie demonstrieren Ihren Zielgruppen, was Sie in Sachen Crossmedia auf Lager haben.

          2) Schulung und Beratung

          Warum fragen Ihre Kunden nicht nach Personalisierung oder Crossmedia? Der Grund ist wahrscheinlich ganz einfach: Sie wissen nicht, was Sie in dieser Hinsicht zu bieten haben. Beratung, Information, Denkanstöße – das ist es, was sich die heutigen Print-Einkäufer (in aller Regel Marketingverantwortliche) von Verkaufsgesprächen erhoffen.

          Konkret bedeutet das: Schulen Sie Ihre Vertriebsmitarbeiter! Machen Sie sie zu fachkundigen Beratern, die Ihren Zielgruppen den geschäftlichen Nutzen von Crossmedia vermitteln können.

          3) Einsatz vorhandener Ressourcen

          Verschiedene Anwendungen der Adobe® Creative Suite®, namentlich InDesign®, können aus einfachen Templates variable Daten (Texte, Bilder, Barcodes ...) importieren. Das Ergebnis? Ein erheblicher Mehrwert für Ihre Kunden – bei minimalem Aufwand für Sie.

          4) Partnerschaften

          Eher unwahrscheinlich allerdings ist, dass Sie bereits für ausgewachsene Crossmedia-Kampagnen aufgestellt sind. Hier gilt: Setzen Sie auf externe Kompetenz! Im Rahmen strategischer Partnerschaften können Sie Neuland erobern – und nach Wunsch Ihre eigenen Fähigkeiten sukzessive ausbauen.

          5) Erfolgskontrolle

          Durch die Verknüpfung von Print mit Online ist es ein Leichtes, die Reaktionen der Adressaten – ihre Verhaltensweisen und Präferenzen – zu bestimmen. Dies ermöglicht nicht nur die Messung der Werbewirkung, sondern liefert auch wertvolle Daten, um künftige Kampagnen noch besser auf die Zielgruppen zu zuschneiden.

          Erfahren Sie mehr über das Canon Cross-Media-Angebot und wie ein Berater des Essential Business Builder Program Ihnen bei der Planung der nächsten Schritte helfen kann, besuchen Sie www.canon-europe.com/crossmedia/.

          [1] Die Entwicklung zum Cross-Media-Marketing Services Provider, InfoTrends, Juli 2011
          [2] Multi-Channel Kommunikation Messbarkeits- & Benchmarking-Studie von InfoTrends, 2012
          [3] Der Wert der Kreativität: Wie Sie mehr aus Marketing und Kampagnen rausholen, CIM, 2011
          [4] The Bigger Picture: Wie Kunden den Wert von Druck sehen, Canon, Mai 2012

          Anwenderberichte

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              Gibt es ein besseres Verkaufsargument für Druckdienstleister als den Mehrwert von Print im Rahmen des Kommunikationsmix – mit anderen Worten, den Marketing-ROI, der speziell auf Print zurückzuführen ist? Wohl kaum – doch nur 10 % der Print-Einkäufer verfügen derzeit über ein formales Verfahren zur Bestimmung des Print-ROI. Diesem Mangel, der auch bei unseren Gesprächen mit Druckdienstleistern und der British Printing Industries Federation (BPIF) immer wieder zutage trat, wollten wir abhelfen. Ergebnis dieser Bemühungen ist das Professional Print ROI Tool, mit dem sich der Mehrwert von Print schwarz auf weiß belegen lässt.

              Probleme bei der Quantifizierung oder Mangel an einem effektiven Messverfahren – dies sind nach unseren Erkenntnissen die beiden wichtigsten Gründe, aus denen Print-Einkäufer auf eine Bestimmung des Print-ROI verzichten. Verschwindend gering ist hingegen der Anteil derjenigen, denen die Sache ganz einfach nicht wichtig genug erscheint.

              Eine Print-Einkäuferin, mit der wir kürzlich redeten, meinte sogar, wenn sie ein Druckdienstleister zum Thema Print-ROI anspräche, würde sie diesen „auf Händen tragen“. Bisher sei ihr ein derartiges Interesse an ihrem Geschäft noch nie begegnet.

              Andy Harris (European & UK Graphic Arts Customer Marketing Professional Print Solutions, Canon Europe) erläutert dies: "Auf der Grundlage der Insight-Studie sprachen wir mit unseren Kunden über ihre Kunden. Letztere wollen, dass der Erfolg ihrer Ausgaben messbar ist. Daher brauchten wir ein Tool, das genau dies leistet. Dieses Tool ist der ideale Aufhänger für Kundengespräche. Harris weiter: „Eingeflossen in das Tool sind zahlreiche Anregungen von Kunden sowie Erkenntnisse aus der Insight-Studie und weiteren unabhängigen Erhebungen. Berücksichtigt haben wir zudem das Feedback einer Arbeitsgruppe aus Kunden, Vertretern der British Printing Industries Federation und Print-Einkäufern. Ziel war es, den Print-ROI aus jeder nur denkbaren Perspektive zu beleuchten.“

              Das einfach zu bedienende Tool ermöglicht es Druckereien abzuschätzen, inwieweit sich eine Druckanwendung bezahlt macht. Der Kunde kann so die Leistung und die Effektivität des Drucks erhöhen. Da Anwenderberichte erfolgreicher Kampagnen für Printeinkäufer eine Entscheidungshilfe sind, gibt das Tool Druckereien auch ein Mittel an die Hand, ihre eigenen Anwenderberichte einschließlich Kosten, Ergebnissen und detailliertem ROI zu verbessern.

              Mithilfe des Tools können Druckereien ein Profil des Kunden und der geplanten Kampagne entwickeln, klare Kampagnenziele festlegen und bestimmen, welche Anwendung oder Kombination von Anwendungen geeignet ist, dass der Kunde diese Ziele erreicht. Sie können dann berechnen, wie hoch für den Kunden der potenzielle ROI bei den Druckelementen der Kampagne sein wird.

              Harris kommt zu dem Schluss:

              Dieses Tool ist nur der erste Schritt, sowohl für unsere Kunden als auch für den Markt als Ganzes. Unseren Kunden ermöglicht es, mit ihren Kunden ein Gespräch über den Wert von Druck zu eröffnen. Und mit Blick auf den Gesamtmarkt hoffen wir, dass es der Beginn einer breiten Debatte über die Bewertung des Drucks ist. Wir glauben, dass dies das erste Tool seiner Art ist, und wir wollen es weiterentwickeln in dem Maß, in dem sich die Debatte über ROI entfaltet. Jetzt schon bieten wir unseren Kunden die Mittel, um mit Druckeinkäufern ein Gespräch über die Wirksamkeit von Print anzufangen. Doch wir planen, es zu verfeinern und anzupassen, basierend auf den Rückmeldungen von Druckereien, was diese und ihre Kunden benötigen.

              Canon arbeitet daran, das Tool mithilfe Ihres Feedbacks weiterzuentwickeln. Lassen Sie uns wissen, wie das Tool funktioniert und vor allem, wie es noch besser funktionieren könnte. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf . Sie möchten mehr über das Tool erfahren oder eine Kopie davon erhalten? Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei Canon Professional Print!

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                  The Bigger Picture – Your customers’ view on the value of print, Canon’s latest Insight Report, shows that print buyers want Print Service Providers (PSPs) to highlight how printing innovations can help them to achieve their communications objectives.

                  According to Mark Lawn, Canon’s European & UK marketing director for professional print solutions, “We wanted to support our customers by finding out how today’s media buyers view print in the communications mix and how they want their PSPs to work with them. Buyers certainly value print – some 90% of respondents said that print is important to their organisations. What was most interesting was how many responses showed that PSPs could benefit from changing their approach to dealing with customers.”

                  The research highlights a communication gap in some relationships between media buyers and their PSPs. For instance, 26% of survey respondents said that their PSPs don’t meet their need to be made aware of new developments and alternatives or their need for proactive advice and guidance.

                  Some respondents complained their PSPs use too much technical terminology and sometimes even focus on features of printing equipment rather than on the benefits and outcomes that would result for the customer. Some media buyers surveyed also said their PSPs are not telling them about all their offerings or new print innovations in a way that helps them to understand the potential benefits or explain them to others in their organisations. In fact, some media buyers in communications and advertising roles went so far as to say they prefer their creative agencies to broker print services on their behalf because agencies are more likely to ‘talk their language’.

                  As a result, many PSPs are missing opportunities to highlight the services they offer that could enhance their customers’ communications. These missed opportunities equate to missed revenues, because customers can’t buy services they either don’t understand or aren’t aware of.

                  This is something that was reflected in many media buyers’ responses when they were asked to what extent they are aware of, and are considering or using, the latest digital print services and technologies.

                  The data shows that many PSPs could benefit from improving how they communicate with their customers about print innovations. For example, 59% of respondents said they are unaware of transpromotional print, 36% are unaware of print-on-demand and 24% are unaware of customised direct mail.

                  Lawn continues: “The responses have yielded some interesting food for thought, and from speaking to our customers it seems many of them are taking the research on board and using the insights to improve their approach to buyers, strengthen their relationships with their customers and grow their businesses.”

                  Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, über das Tagesgeschäft hinauszudenken. Sich die Frage zu stellen: "Welche Leistungen kann ich anbieten, die den Bedürfnissen meines Kunden besser gerecht werden?" Wer so fragt, profiliert sich – von zusätzlichen Ertragschancen mal abgesehen – als Branchenkenner, der die Interessen und Geschäftsziele seines Ansprechpartners versteht. Die ideale Basis, um ihn in Sachen Marketing und Kommunikation zu beraten.

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