Lernprogramme: Landschaftsfotografie

Ideale Brennweiten für Landschaftsaufnahmen

Zoomobjektive bieten verschiedene Brennweiten in nur einem Objektiv, der Bildausschnitt lässt sich mit ihnen stark variieren. Objektive mit nur einer einzigen Brennweite (so genannte Festbrennweiten-Objektive) bieten einen festen Bildwinkel, der nicht veränderbar ist.

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Der Bildwinkel – das ist der erfasste Bildausschnitt – ist entscheidend. Kurze Brennweiten haben einen großen Bildwinkel, sie werden oft für Landschaftsaufnahmen empfohlen, da sie einen großen Bereich der Landschaft erfassen.

Lange Brennweiten hingegen haben einen kleinen Bildwinkel, es kann nur ein kleiner Bereich der Szene aufgenommen werden. Für die Landschaftsfotografie sind sie im Allgemeinen weniger geeignet, können jedoch sehr wirkungsvoll sein, wenn Sie einen bestimmten Aspekt des Motivs betonen oder weniger attraktive Bereiche des Motivs nicht mit erfassen möchten. Die interaktive Vorführung zeigt, wie die Brennweite den Bildwinkel und das resultierende Bild beeinflusst.

EOS-Kameras verwenden Wechselobjektive, Sie haben daher für Ihre Kamera die Auswahl zwischen Zoomobjektiven und Objektiven mit fester Brennweite (von 8 mm bis 800 mm). Für EOS-Kameras mit APS-C-CMOS-Sensor, wie z. B. die EOS 1100D, EOS 600D, EOS 60D und EOS 7D, sind die EF-S-Zoomobjektive mit einem Brennweitenbereich von 18-55 mm eine gute Ausgangsbasis für Landschaftsaufnahmen. Die EF-Zoomobjektive mit einem Brennweitenbereich von 24-70 mm oder 28-135 mm sind ideal für Vollformatkameras wie die EOS-1Ds Mark III und EOS 5D Mark II.

Weitere Informationen zum umfangreichen Objektivangebot für Ihre EOS-Kamera finden Sie auf der Website zu Objektiven.

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