Lernprogramme: Wasser fotografieren

Wasserfälle und Flüsse

Es wird oft gesagt, dass ein Foto nur einen ganz kurzen Moment wieder spiegelt. Manchmal kann man den Moment aber auch etwas ausdehnen. Mit einer kürzeren Verschlusszeit kann man einen Moment in der Bewegung einfrieren; damit können insbesondere bei fließendem Wasser wunderbare Effekte erzielt werden.

 

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Die Aufnahme eines Flusses oder Wasserfalls mit einer Belichtungszeit von mindestens einer Sekunde, erzeugt in der eingefrorenen Aufnahme einen Wildwassereffekt. Dadurch erscheint das Wasser fließend glatt und die Bewegung wird auf ungewöhnliche Weise wieder gegeben.

Um diesen Effekt zu erzielen, müssen Sie sich jedoch gut vorbereiten. Das Wichtigste ist die Verwendung eines Stativs oder zumindest die Möglichkeit, die Kamera irgendwo aufzulegen, wenn Sie mit einer langen Verschlusszeit fotografieren möchten.

Sowohl die Canon PowerShot G, S, SX Modelle als auch die IXUS 310 HS und die IXUS 300 HS verfügen über den Modus Blendenautomatik AE (Tv). Wenn Sie eines dieser Modelle besitzen, schalten Sie in den Tv-Modus und wählen eine Verschlusszeit von mindestens einer Sekunde, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Regentropfen fotografieren
Versuchen Sie nun mit einer langen Verschlusszeit bei einem Regenschauer zu fotografieren. Jeder einzelne Regentropfen fällt während der Belichtung ein kleines Stück, wodurch diese gedehnt werden. Die besten Effekte erzielt man, wenn man ins Gegenlicht fotografiert, sodass die Regentropfen von hinten beleuchtet werden. Aber denken Sie auch hier daran, ein Stativ zu verwenden, oder die Kamera irgendwo sicher aufzulegen.

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