Das perfekte Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit einzufangen, ist eine der ältesten Herausforderungen der Fotografie. Ob ein glühender Sonnenuntergang, ein Porträt im Gegenlicht oder eine Stadtsilhouette in der Abenddämmerung – bei fotografieren von Szenen mit extremen Kontrasten hat man oft nur die Wahl zwischen viel zu hellen Lichtern und zu düsteren Schatten. Die HDR-Fotografie (High Dynamic Range) überbrückt diese Lücke und stellt mehr Details in den verschiedenen Helligkeitsbereichen des Bildes dar. Und mit den neuesten Kameras von Canon hat sich HDR von einer komplizierten Technik, die nur mit einem Stativ durchführbar war, zu einem Verfahren entwickelt, das jeder kameraintern ausprobieren kann.
„HDR ist schon seit mehr als einem Jahrzehnt Bestandteil von Canon Kameras“, sagt Tibor Szövetes, Produktmanager bei Canon Europe. „Als seinerzeit die EOS 5D Mark III auf den Markt kam, bestand der große Fortschritt darin, dass die Kamera Mehrfachbelichtungen automatisch überlagern konnte, so dass man sie nicht manuell bearbeiten musste. Heutzutage, mit HDR PQ und dem HEIF-Dateiformat, wurde das, was wir von JPEGs kennen, in alle Richtungen erweitert – kleinere Dateien, mehr Farben, mehr Details und ein größerer Dynamikumfang.
HDR-Fotografie erklärt
Unterbelichtete, normal belichtete und überbelichtete Bilder zeigen Details in den Lichtern, Mitteltönen und Schatten. Die Zusammenführung dieser Einzelbilder ergibt das oben in diesem Artikel gezeigte Bild mit hohem Dynamikumfang (HDR).
Die Entwicklung von HDR bei Canon Kameras
Mit der EOS 5D Mark III führte Canon 2012 bei einer EOS Kamera den ersten kamerainternen HDR-Modus ein, der drei Aufnahmen zu einem einzigen JPEG mit verbesserten Licht- und Schattendetails zusammenführen konnte. Acht Jahre später markierte die Canon EOS-1D X Mark III einen weiteren Meilenstein: Sie war die erste Canon Kamera, die HDR PQ (Perceptual Quantisation) Fotos aufnimmt und den gleichen hohen Dynamikumfang in einem einzigen 10 Bit HEIF-Bild liefert.
Heute bieten fast alle Kameras der EOS R Serie irgendeine Form von HDR – von der automatischen Belichtungsreihe (AEB) über kamerainternes Stacking bis hin zur HDR Einzelbildaufnahme.
Die Einstellung HDR PQ im EOS Aufnahmemenü ermöglicht HDR-Aufnahmen in 10-Bit-HEIF, der modernen Alternative von Canon zum herkömmlichen HDR mit mehreren Belichtungen.
Herkömmliches HDR und automatische Belichtungsreihen (AEB)
Beim herkömmlichen HDR werden zunächst mehrere Aufnahmen von ein und demselben Motiv gemacht – in der Regel eine unterbelichtete, eine normal oder gleichmäßig belichtete und eine überbelichtete – und dann zu einem Einzelbild zusammengefügt, das sowohl in den Schatten als auch in den Lichtern viele Details zeigt. Der AEB-Modus von Canon automatisiert diesen Prozess und macht es einfach, eine solche Reihe von Bildern aufzunehmen, die dann in Canon Digital Photo Professional (DPP) oder einer anderen Software kombiniert werden können.
Das kamerainterne HDR-Stacking geht noch einen Schritt weiter. Es macht die Software überflüssig und führt die Mehrfachbelichtungen direkt in der Kamera zusammen, um so ein einzelnes JPEG zu erstellen, das sofort weitergegeben werden kann. Dieser Ansatz ist ideal für statische Motive wie Landschaften, Innenräume oder Architektur, bei denen eine maximale Kontrolle über die Tonwerte angestrebt wird.
Herkömmliches HDR beginnt mit einer Belichtungsreihe aus jeweils einer unterbelichteten, normal belichteten und überbelichteten Aufnahme. Jede von ihnen erfasst einen anderen Teil des Tonwertspektrums. Bei der Zusammenführung entsteht das endgültige HDR-Bild, das im Hintergrund zu sehen ist, mit mehr Details in besonders hellen und dunklen Bildbereichen und ausgewogenen Farben in der gesamten Szene.
Herkömmliches HDR ist nach wie vor die beste Wahl, wenn du einen möglichst großen Dynamikumfang haben willst, da die Zusammenführung mehrerer Belichtungen im RAW-Format den größten Dynamikumfang liefert, den der Kamerasensor erzeugen kann.
„Wenn man absolut jedes Detail von den tiefsten Schatten bis zu den hellsten Lichtern erhalten möchte“, erklärt Tibor, „bietet das traditionelle HDR-Stacking immer noch die größte Flexibilität und den größten Dynamikumfang, mit dem man arbeiten kann.“
Bei längeren Belichtungszeiten ist ein Stativ nach wie vor hilfreich, wenn eine statische Szene aufgenommen wird. Bei sich bewegenden Motiven gibt es aber selbst damit noch Probleme mit dem Geistereffekt, wie im Bild unten zu sehen. Mit dem Aufkommen der kamerainternen Bildstabilisierung (IBIS) und Objektiven mit Bildstabilisator ist HDR aber auch aus der freien Hand viel einfacher umzusetzen.
Herkömmliche HDR-Stacks enthüllen Details in Lichtern, Mitteltönen und Schatten, indem Bilder mit Unter-, Korrekt- und Überbelichtungen aufgenommen werden. Aber jede Bewegung, wie das Schwanken der Beeren zwischen den einzelnen Aufnahmen, führt dazu, dass das Motiv auf den Einzelbildern nicht identisch positioniert ist. Das führt zum Geistereffekt, der im HDR PQ-Modus von Canon durch die Erfassung eines größeren Dynamikumfangs in nur einer HEIF-Datei vermieden wird.
„Selbst herkömmliches HDR ist jetzt viel einfacher“, sagt Tibor. „Früher brauchte man zwingend ein Stativ, um alles korrekt auszurichten. Mit IBIS und dem optischen Stabilisator, die beide zusammenarbeiten, kann man jedoch Aufnahmen, die eine, zwei oder sogar drei Sekunden lang sind, auch aus der freien Hand machen. Aus der freien Hand ist man viel flexibler als mit einem Stativ, sofern sich keine sich bewegenden Objekte im Bild befinden.“
Da sich die Beeren zwischen den einzelnen Aufnahmen der Belichtungsreihe im Wind bewegt haben, zeigt das aus der obigen Belichtungsreihe zusammengesetzte HDR-Bild einen Geistereffekt, der als schwache, verdoppelte Umrisse um die Früchte herum sichtbar wird.
HDR PQ: Die moderne Art, HDR mit nur einem Bild aufzunehmen (HEIF-Format)
Während bei herkömmlichem HDR mehrere Bilder zusammengeführt werden, erzielt HDR PQ ein ähnliches Ergebnis mit nur einer einzigen Aufnahme. Die Kamera speichert dabei zusätzliche Informationen zu Lichtern und Schatten in einer 10-Bit HEIF-Datei, die sanftere Farbabstufungen, natürlichere Farbtöne und einen deutlich größeren Dynamikumfang bietet. Und da hierfür nur eine einzige Aufnahme erforderlich ist, eliminiert HDR PQ auch Bewegungsunschärfe und den Geistereffekt, was insbesondere beim Aufnehmen sich bewegender Motive ein großer Vorteil ist.
„Mit HDR PQ erhält man mit nur einer Aufnahme einen größeren Dynamikumfang“, erklärt Tibor. „Das macht es ideal für alles, was sich bewegt, wie Haustiere, Kinder und sogar Menschen, die spazieren gehen. Es gibt keinen Geistereffekt, man braucht kein Stativ und die Dateigröße ist kleiner, so dass man mehr Aufnahmen machen kann, ohne dass die Speicherkarte zu schnell voll ist.“
HEIF-Dateien lassen sich auf HDR-fähigen Monitoren oder modernen Fernsehern (über ein Standard-HDMI-Kabel direkt von der Kamera) betrachten und zeigen die gesamte Palette der Farbtöne ohne zusätzliche Bearbeitung. Sie können auch in der Kamera oder in DPP in JPEG oder TIFF konvertiert werden, um sie einfacher weiterzugeben.
Trotz ihrer hohen Qualität sind HEIF-Dateien kleiner als RAW-, TIFF- und sogar JPEG-Dateien und bieten ein effizientes Gleichgewicht zwischen Detailreichtum und Speicherplatz. Ihre natürliche, realistische Wiedergabe entsteht, weil die Farben weicher und weniger künstlich mit subtilen Übergängen erscheinen, was der Wahrnehmung des menschlichen Auges sehr nahe kommt.
Beim herkömmlichen HDR-Stacking (rechts im Bild) werden mehrere Aufnahmen zu einem einzigen JPEG zusammengeführt, während HDR PQ (links im Bild) einen ähnlichen Dynamikumfang mit nur einer 10 Bit HEIF-Datei erreicht. Bei der Darstellung in DPP zeigt die HDR PQ Version naturgetreue Farbtöne und eine größere Farbtiefe.
Wann man mit herkömmlichem HDR und wann mit HDR PQ arbeitet
Beide HDR-Methoden haben ihre Stärken. Die optimale Wahl hängt davon ab, was du aufnehmen und wie viel Kontrolle du über das endgültige Bild haben möchtest. Herkömmliches HDR bietet die volle Flexibilität und eignet sich hervorragend, wenn du das Bild gerne bearbeiten oder eine bestimmte Stimmung erzeugen möchtest. HDR PQ hingegen ist auf Einfachheit und Realismus ausgelegt. Es bietet denselben erweiterten Tonwertumfang in einer einzigen Aufnahme, damit du die Szene so einfangen kannst, wie du sie gesehen hast, ohne dafür Zeit in die Nachbearbeitung zu investieren.
„HDR PQ ist für Leute, die einfach nur tolle Ergebnisse direkt aus der Kamera heraus wollen“, erklärt Tibor. „Man muss nicht über Belichtungsreihen oder Überblendungen nachdenken – der Dynamikumfang ist bereits in einem Bild vorhanden. Aber wenn du gern experimentieren oder den Look kreativ gestalten willst, hat das herkömmliche HDR-Stacking immer noch seine Berechtigung.“
Situation
Kreative oder stilisierte Edits
Realistische Alltagsszenen und schnelles Teilen
Fotografieren aus der freien Hand oder auf Reisen
Kontrastreiche Landschaften oder Innenräume
Sich bewegende Motive (Menschen, Haustiere, Bäume, Blätter, Nahaufnahmen von Ästen im Wind)
Als Nächstes wollen wir uns ansehen, wie sich der Dynamikumfang bei den verschiedenen Dateitypen verhält.
Den Dynamikumfang verstehen
Der Dynamikumfang bestimmt, wie viele Details eine Kamera von den dunkelsten Schatten bis in die hellsten Lichter aufnehmen kann. Je größer dieser Bereich ist, desto mehr Informationen erfasst die Kamera in beiden Extremen. Das bedeutet, dass du feine Details in Bereichen wie hellen Wolken erkennen kannst, ohne dass die Textur in den dunkleren Bereichen verloren geht.
Dieser Bereich wird oft in Belichtungsstufen beschrieben. Eine Belichtungsstufe entspricht einer Verdoppelung bzw. Halbierung des Lichts, so dass ein Unterschied von zwei oder drei Stufen signifikant sein kann, wenn es um die Erhaltung von Details in besonders hellen oder dunklen Bildbereichen geht.
Einfach ausgedrückt: Ein Bild, das mit einem Dynamikumfang von 18 Belichtungsstufen aufgenommen wurde, enthält viel mehr Tonwertinformationen als ein Bild, das mit nur 11 Stufen aufgenommen wurde. Mehr Stufen führen zu einer realistischeren Tiefe, weicheren Übergängen und mehr Möglichkeiten bei der Bearbeitung.
Dieser Vergleich zeigt den Unterschied zwischen HDR-PQ- und SDR-Mapping: Die HDR-Version (links im Bild) behält mehr Details in den Spitzlichtern und zeigt sanftere Farben, während das SDR-Rendering (rechts im Bild) den Dynamikumfang für Standardbildschirme komprimiert.
JPEG
Single RAW
HDR PQ (HEIF)
HDR-Stack aus 3 Bildern
HDR-Stack aus 5 Bildern
Diese Zahlen dienen der Veranschaulichung, zeigen aber, wie sehr HDR PQ die Lücke zwischen Einzelbild- und Mehrbild-HDR-Workflows verkleinert. Je höher die Anzahl der Belichtungsstufen, desto mehr Flexibilität hast du bei der späteren Bearbeitung der Bilder, um Details in Lichtern und Schatten wiederherzustellen.
Die Canon EOS R8 meistert mit Leichtigkeit schnell wechselnde Lichtverhältnisse im Freien und ermöglicht es dir, dich ganz auf die Bildkomposition zu konzentrieren, während die Kamera jede Aufnahme mit einer breiten Palette von Farbtönen festhält.
Welche Canon EOS Kameras unterstützen HDR-Fotografie?
Die meisten der aktuellen spiegellosen Canon Modelle bieten HDR-Optionen. EOS R10, EOS R50, EOS R6 Mark II und EOS R8 bieten sowohl HDR-Stacking als auch HDR PQ Fotos, während die höherwertigen Modelle wie EOS R5, EOS R5 Mark II und EOS R3 HDR-Fotos und -Videos auf professionellem Niveau liefern. Selbst Einsteigermodelle wie die EOS R100 bieten HDR-ähnliche Motivprogramme für Aufnahmen bei Gegenlicht.
Die semiprofessionelle Canon EOS R6 Mark IIIunterstützt sowohl HDR-Fotos als auch HDR-Videos, wobei eine Einzelbelichtung zur Erstellung echter HDR-Videos verwendet wird. Sie ist zwischen den Canon Modellen für Foto-Begeisterte und Profis positioniert und bietet erweiterte HDR-Funktionen in einem kompakten, vielseitigen Gehäuse.
Canon Kamera
EOS R100
EOS R10 / EOS R50 / EOS R7
EOS R8
EOS R6 Mark II
EOS R6 Mark III
EOS R5 / EOS R5 Mark II / EOS R3
(Erstes kamerainternes HDR: Canon EOS 5D Mark III – 2012; erstes HDR PQ: Canon EOS-1D X Mark III – 2020)
Die Canon EOS R10 unterstützt HDR PQ Fotos und bietet sanfte Farbabstufungen sowie einen erweiterten Dynamikumfang im leichten APS-C-Gehäuse.
Top-Tipps für großartige HDR-Aufnahmen
Der Einstieg in HDR ist einfacher, als du vielleicht denkst. Ganz gleich, ob du Landschaften, Innenräume oder sich schnell bewegende Motive im Freien fotografierst – mit ein paar einfachen Techniken nutzt du die HDR-Funktionen deiner Kamera optimal. Hier sind ein paar Tipps zum Einstieg:
- Tonwert Priorität (D+) aktivieren: Diese Einstellung verstärkt die Details in den besonders hellen Bildbereichen, ohne die Farben zu übersättigen. Damit lassen sich Himmel und ähnlich helle Bereiche gut schützen, während der natürliche Kontrast erhalten bleibt.
- Verwende IBIS und IS-Objektive: Kombiniere die kamerainterne Stabilisierung und den Stabilisator des Objektivs für schärfere Ergebnisse aus der freien Hand im HDR- und HDR PQ Modus. Das ist besonders bei wenig Licht oder bei Aufnahmen ohne Stativ sehr hilfreich.
- Probiere DPP oder DPP Express aus: Mit der Canon Software kannst du Einzelbelichtungen ganz einfach zusammenführen, HDR-Stacks bearbeiten oder HEIF-Dateien feinabstimmen und mit Tonwerten experimentieren, um deinen bevorzugten Look zu finden (Hinweis: DPP Express ist abonnementpflichtig).
- Prüfe deine Ergebnisse auf einem HDR-Bildschirm: Die meisten modernen Fernsehgeräte und Monitore sind HDR-fähig und können HDR PQ Bilder nativ darstellen. So kannst du den vollen Farb- und Kontrastumfang ohne Umwege direkt von der Kamera genießen.
- Konvertiere HEIFs in JPEG oder TIFF: Wenn du deine Aufnahmen auf Social Media weitergeben oder auf Standard-Bildschirmen betrachten möchtest, konvertiere die HEIF-Dateien kameraintern oder in DPP. Der HDR-Reichtum bleibt dabei intakt.
- Achte auf die Belichtung: Bei HDR-Aufnahmen ist es oft besser, leicht unterzubelichten, als zu riskieren, dass die Lichter alles überstrahlen, was insbesondere bei hellem Himmel oft der Fall ist.
Ein Beispiel für den kamerainternen HDR-Modus von Canon: Mehrere Belichtungen werden kameraintern zusammengeführt, um ein ausgewogenes Bild mit klaren Schattendetails und kontrollierten Glanzlichtern von der zerklüfteten Küste zu erzeugen.
Warum man HDR ausprobieren sollte
Letztendlich geht es bei HDR darum, dass die Fotos so aussehen, wie du selbst die Welt siehst. Mit den neuesten EOS Kameras von Canon ist das einfacher und flexibler als je zuvor – egal, ob du die volle kreative Kontrolle mit dem herkömmlichen Stacking oder naturgetreue, sofortige Ergebnisse mit HDR PQ bevorzugst. Du kannst aus der freien Hand fotografieren, die Aufnahmen sofort weitergeben und deine HDR-Bilder mit der Technologie genießen, die du bereits besitzt.
„Die HDR-Fotografie hilft dir dabei, die ganze Szene genau so einzufangen, wie du sie erlebt hast“, sagt Tibor. „Wenn du bisher mit herkömmlichem HDR-Stacking gearbeitet hast, ist HDR PQ der nächste Schritt, denn es ist schneller, sauberer und in die neuesten Kameras von Canon integriert – für beeindruckende Ergebnisse ohne zusätzlichen Aufwand.“
Mit den aktuellen spiegellosen Kameras der Canon EOS R Serie ist die HDR-Fotografie so einfach und lohnenswert wie nie zuvor.
Verfasser: Jeff Meyer
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