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Young Photographer: Neue Impulse für Landschaftsfotografie und Umweltgeschichten

Misty mountaintops in Madeira. Photo by Michaela Nagyidaiová on a Canon EOS 6D Mark II with a Canon EF 24-70mm f/4L IS USM lens.
„Toby hat sehr deutlich betont, dass wir nicht da waren, um schöne Bilder aufzunehmen, sondern um eine Geschichte mit einem Hintergrund zu erzählen. Das hat mir sehr gut gefallen. Das ist mehr als nur ein Landschaftsfoto, das gut aussieht“, sagt die junge Fotografin Michaela Nagyidaiová, die ihre Fähigkeiten im Bereich Umweltgeschichtenerzählen zusammen mit dem Profi Tobias Smith verfeinerte. Aufgenommen mit einer Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Objektiv mit 44 mm, Verschlusszeit 1/250 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 100. © Michaela Nagyidaiová

Über die gesamte Insel Madeira schlängelt sich Wasser durch ein riesiges Netzwerk von Bewässerungskanälen namens Levadas von Wäldern und Bergen bis zur Küste. Für den britischen Umweltfotografen Tobias Smith war die Verfolgung dieses Wassers der perfekte Weg, eine dynamische Landschaftsgeschichte mit einer Umweltbotschaft zu erzählen, und gleichzeitig die junge Dokumentarfotografin Michaela Nagyidaiová aus der Slowakei zu bewegen, neue Techniken und Ausrüstungen auszuprobieren.

Die beiden Fotografen arbeiteten im Rahmen des „Young Photographer“-Programms von Getty Images und Canon, bei dem aufstrebende Bildersteller gefördert werden sollen, auf Madeira zusammen. Smith nahm Nagyidaiová, Master-Studentin im Fach Fotojournalismus und Dokumentarfotografie und freiberufliche Fotografin, unter seine Fittiche.

„Die Entstehung der Levadas von Madeira war ein historischer, positiver Umwelteingriff, der von der UNESCO geschützt wurde. Heute fließen die Levadas in hydroelektrische Kraftwerke und leisten so selbst mehrere hundert Jahre nach ihrer Entstehung einen Beitrag zu umweltfreundlicher Energie“, so Smith. „Mich interessierte zudem, wie sie in einem modernen Kontext den Ökotourismus fördern.“

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Die Themen Landschaft, Nachhaltigkeit und Klima macht dieses Projekt zu einem typischen Projekt von Smith, der sich innerhalb der Umwelt- und Industriefotografie eine eigene einzigartige Nische geschaffen hat. Er hat bereits über Hydroelektrizität in Schottland, Wasserknappheit im Himalaya und erneuerbare Energien in China berichtet. Zu seinen bisherigen Auftraggebern gehörten u. a. National Geographic, The Guardian und die BBC Natural History Unit.

Nagyidaiovás Arbeiten werden oft vom Gefühl eines Ortes inspiriert. Sie fotografiert zudem gerne die Auswirkungen von Geschehnissen und erkundet wichtige Orte, um Spuren der Vergangenheit in der Landschaft zu suchen.

„Dieses Projekt auf Madeira war für mich wirklich interessant, da es dabei im Grunde auch um die Fotografie von Auswirkungen ging“, sagt sie. „Wir gingen an diese historisch bedeutsamen Orte und hielten fest, was noch übrig ist. Wir wollten die Authentizität der Insel und ihrer Artenvielfalt erfassen und die Umgebung mit ihrem historischen Kontext und ihren modernen Anwendungen verbinden.“

„Das Konzept des Shootings bestand darin, das Wasser als Erzähler zu verwenden. Wir wollten am höchsten Punkt der Insel, dem Wasserwerk, beginnen, um zu sehen, wie diese Landschaft aussieht. Dann wählten wir einen Levada als Beispiel für Wasserfluss auf der ganzen Insel und schlossen mit einigen Anwendungen dieses Wassers ab“, erklärt Smith, dem es wichtig ist, vor dem Shooting ein umfassendes Thema zu wählen und die Geschichte durch geografische Recherchen zu unterstützen. „Wasser war das Rückgrat der Erzählung und fließt durch die gesamte Region.“

A stream runs over moss-covered rocks and plants. Photo by Toby Smith on a Canon EOS 5D Mark IV with a Canon EF 11-24mm f/4L USM lens.
„Die Menschen fühlen sich allmählich etwas hoffnungslos, wenn sie die ständige Flut negativer Geschichten über die Umwelt, die Infrastruktur oder die Umweltverschmutzung betrachten“, sagt Smith. „Positive oder hoffnungsvolle Geschichten sind da Balsam für die Seele.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 11-24mm f/4L USM Objektiv mit 24 mm, Verschlusszeit 1,3 Sek., Blende 1:11 und ISO 100. © Tobias Scott Smith

Vielseitige Zoomobjektive

A mountain lake at sunrise.

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Smith verließ sich hauptsächlich auf eine Kamera, eine Canon EOS 5D Mark IV, in Kombination mit einem vielseitigen Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv. Nagyidaiová verwendete hauptsächlich eine Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Objektiv, setzte für viele ihrer Lieblingsaufnahmen aber auch das weitere Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv ein.

Laut Smith, dessen normale Kameratasche oft auch eine Canon EOS 5DS R, ein Canon EF 11-24mm f/4L USM Objektiv und ein Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM Objektiv enthält, hängt die Entscheidung für die jeweilige Ausrüstung von der Art der zu erzählenden Geschichte und den Anforderungen des Standorts ab.

„Es geht darum, Entscheidungen zu treffen, die auf einem ausgewogenen Verhältnis von Ausrüstung und Zeit vor Ort basieren“, sagt Smith. „Bei einem solchen Projekt bedeutet die 5D Mark IV, dass ich den ganzen Tag lang ein einziges Gehäuse verwenden kann, nicht so oft ein Stativ brauche, qualitativ hochwertige Videos aufnehmen kann und, wenn ich in Eile bin oder handgeführt aufnehme, den ISO-Wert erhöhen und trotzdem mit den Ergebnissen zufrieden sein kann.“

Das integrierte GPS-Modul der Canon EOS 5D Mark IV ist besonders vorteilhaft für Smith, da er so keinen Platz am Zubehörschuh verschwenden muss. „Geo-Tagging ist immer ein Teil meines Prozesses, und seit den letzten vier oder fünf Jahren arbeite ich immer häufiger mit gemeinnützigen Organisationen und Akademien, insbesondere Geografen, zusammen, sodass ich damit meine Arbeit organisieren kann. Im Bild integrierte GPS-Daten sind für mich der wichtigste Teil der Metadaten – so sehe ich die Geschichten praktisch in meinem Studio und auch räumlich in meinem Kopf.“

Während die beiden die Auswirkungen des Menschen auf die vielseitigen Landschaften von Madeira erforschten, stellten sie ihre Zoomobjektive der L-Serie auf die Probe und fotografierten alles von Bergen über Wälder bis hin zur Küste.

Das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM ist für Smith zu einem „Ausgangspunkt“ geworden. Inzwischen trägt er nicht mehr mehrere Objektive mit Festbrennweite mit sich herum, sondern vertraut auf das Zoomobjektiv, um die gleichen Brennweiten abzudecken. „Vor fünf Jahren hatte ich überhaupt keine Zoomobjektive für meine Kamera, aber inzwischen lassen sich damit großartige Bilder im gesamten Bereich erzeugen. Das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM habe ich fast immer an meiner Kamera. Wenn ich es einmal wechsle, bringe ich es wieder an, bevor ich die Kamera in meiner Tasche verstaue. Jetzt habe ich zusätzlich nur noch ein 50-mm- und 35-mm-Objektiv mit Festbrennweite für wichtige Aufnahmen dabei.“

A landscape shows a thin part of coastline with ocean on either side, and a power station. Photo by Michaela Nagyidaiová on a Canon EOS 5D Mark IV with a Canon EF 24-105mm f/4L IS II USM lens.
„Ich interessiere mich sehr dafür, Menschen und Landschaften miteinander zu verbinden“, sagt Nagyidaiová. Dieser Ausblick, der die natürliche Artenvielfalt und erfolgreiche Wasserkraftstation Madeiras zeigt, belebt die positiven Auswirkungen, die Menschen auf unsere natürliche Umgebung haben können. Es war ein Ausblick, der auch Smith begeisterte. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-105mm f/4L II USM Objektiv mit 50 mm, Verschlusszeit 1/800 Sek., Blende 1:4,0 und ISO 100. © Michaela Nagyidaiová

Nagyidaiová fand heraus, dass das Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Zoomobjektiv, das sie für einen Großteil der Aufnahmen verwendete, ihr dabei half, interessante Landschaftskompositionen zu finden. „Ich versuche zuerst, die gesamte Landschaft zu fotografieren, aber dann zoome ich, als würde ich Testaufnahmen machen, um nach einem genauen Punkt zu suchen, auf den ich fokussieren sollte“, sagt sie.

„Während dieser Reise zoomte ich immer wieder, weil ich wirklich näher an den Dingen sein wollte. Das Canon EF 24-70mm f/4L IS USM ist sehr vielseitig und ermöglicht Aufnahmen mit verschiedenen Längen.“

Ihr Schwerpunkt auf Nahaufnahmen und Details unterstützte Nagyidaiovás Geschichte über die sich verändernde Flora und Fauna im Süden der Insel. „Was ich an Madeira wirklich interessant fand, waren die Texturen. Ich habe versucht, die roten und trockenen Texturen der Gebirgsketten oder die trockene Vegetation einzufangen, um die Landschaft mit dem Wasser zu verbinden.“

A view of the ocean crashing on rocks, taken from above. Photo by Michaela Nagyidaiová on a Canon EOS 6D Mark II with a Canon EF 24-70mm f/4L IS USM lens.
Wasser war ein zentraler Bestandteil von Nagyidaiovás und Smiths Aufnahmen auf Madeira, wie hier im Detail mit dem Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Objektiv bei 42 mm aufgenommen. Das System von künstlichen Levadas, die von Berggipfeln zum Meer fließen, hat sich positiv auf die Insel ausgewirkt – durch die Bewässerung des Erdreichs für den Anbau von Pflanzen, die Versorgung von hydroelektrischen Kraftwerken für nachhaltige Energie und sogar als Anreiz für Ökotouristen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Objektiv mit 42 mm, Verschlusszeit 1/100 Sek., Blende 1:4,0 und ISO 1000. © Michaela Nagyidaiová

Smith bei der Arbeit zu beobachten, brachte Nagyidaiová auch auf neue Ideen. „Ich habe bei diesem Projekt versucht, mir Zeit zu nehmen, um vorauszuplanen, und die Fotos nicht zu überstürzen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich schnell Fotos aufnehme, damit ich mehr habe, aber Toby lässt sich damit wirklich viel Zeit. Er stellt ein Stativ auf, wartet auf die richtige Beleuchtung und macht dann nur ein oder zwei Fotos der Landschaft. Man kann darauf vertrauen, dass das Foto gut wird, weil man sich die Zeit dafür genommen hat.“

Das Wasser führte sie auf ihrer Reise über die Insel vom Levada bis zum Meer und schließlich zu ihrer endgültigen Location: einem brutalistischen hydroelektrischen Kraftwerk mitten in einer Bucht, das sich den Strom der Levadas zunutze macht. „Ich habe gescherzt, dass der ideale Abschluss dieses Projekts der Punkt wäre, an dem ein Levada ins Meer fließt – mit einem hydroelektrischen Kraftwert und einer Tapas-Bar“, lacht Smith. „Wir haben eine fantastische Location im Norden der Insel gefunden, an der all diese Elemente an einem Ort zusammenkamen. Diese eine Location war ein echter Glücksgriff und lieferte uns genau den Abschluss, den wir haben wollten.“

A landscape shows a green mountainside in Madeira. Photo by Toby Smith on a Canon EOS 5DS R with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
Smith sagt, dass er und Nagyidaiová zu Beginn des Shootings einige Dinge gemeinsam hatten: „Wir betrachten die Struktur eines Projekts gerne aus einer geografischen, Forschungs- oder Archivierungsperspektive. Wir gehen gerne methodisch vor und sehen uns die gesamte Geschichte an. Dann beginnen wir mit einer landschaftlichen Perspektive und füllen sie nach und nach mit den Details der Geschichte oder der Menschen der Insel.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 38 mm, Verschlusszeit 1:640 Sek., Blende 1:7,1 und ISO 400. © Tobias Scott Smith
A narrow channel of water flows through a lush green landscape. Photo by Toby Smith on a Canon EOS 5D Mark IV with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
„Die einzigartige Hydrologie, Geografie und Geschichte von Madeira sind alle über die Levadas miteinander verbunden – ein System historischer Bewässerungskanäle, die in den Felsen geschnitten wurden“, so Smith. „Mich interessierte zudem, wie sie in einem modernen Kontext den Ökotourismus fördern.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 31 mm, Verschlusszeit 1/100 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 400. © Tobias Scott Smith

Tobias Smiths Tipps für die Landschafts-fotografie

1. Kenne dein Motiv

„Meine Praxis ist sachlich und erzählerisch. Forschung, Engagement und Networking sind ebenso Teil des Prozesses wie die Fotografie selbst. Man sollte sein Motiv wirklich kennen, und zwar nicht nur fotografisch, also lies viel dazu. Für meine Arbeit ist es wichtig, dass ich meine Hausaufgaben und Recherchen erledigt habe, bevor ich mich vor Ort begebe, und dass ich eine Vorstellung der narrativen Struktur entwickelt habe, statt nur ‚schöne Bilder‘ zu verfolgen.“

2. Suche nach wichtigen Themen

„Ein Thema muss für ein Publikum relevant und wichtig sein oder zu einer Diskussion beitragen. Das schließt von vornherein Projekte aus, die bereits von anderen Fotografen gut abgedeckt wurden oder bereits in den Medien Aufmerksamkeit erregt haben. Ich möchte nicht noch mehr Inhalte zu einem bereits überfüllten Thema beitragen. Ich suche nach Dingen, die meiner Meinung nach dringend sind oder über die noch nicht bzw. nicht gut genug berichtet wurde. Dazu betrachte ich auch die Gemeinschaften und Organisationen, die an diesem Thema arbeiten, um Unterstützung und Finanzierungen zu erhalten. Ich stelle sicher, dass ich nicht isoliert fotografiere oder selbst die Trommel rühre.“

3. Entwickle deine Spezialisierung auf natürliche Weise

„Wenn du eine starke, präzise erzählerische Struktur auf Projektebene wählst, setzt du dich nicht unter den Druck, dich in diesem Bereich spezialisieren zu müssen. Du schließt ein Projekt ab und merkst dann plötzlich, dass du zehn Projekte abgeschlossen hast, die ein gemeinsames Thema haben. Das ist dann deine Spezialisierung. Bei mir führten Kraftwerke zu hydroelektrischen Kraftwerken, ein Querschnitt durch verschiedene Energiegewinnungsmethoden führte zu einer Arbeit zum Thema Energie in China usw. Überlappende Projektthemen können dich zu einem Spezialisten machen oder deiner eigenen Karriere zumindest eine Identität verleihen.“

A cliff slopes down to a rocky beach. Photo by Michaela Nagyidaiová on a Canon EOS 6D Mark II with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
„Ich wollte schon immer einem etablierteren Fotografen assistieren, weil ich finde, dass man so das meiste Wissen und wertvolle Ansichten sammeln kann. Das ist nicht möglich, wenn man alleine arbeitet“, sagt Nagyidaiová. Aufgenommen mit einer Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 31 mm, Verschlusszeit 1/100 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 640. © Michaela Nagyidaiová
A pink house and mint green house sit on the side of a hill. Photo by Michaela Nagyidaiová on a Canon EOS 6D Mark II with a Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM lens.
„Wir wollten die Authentizität der Insel und ihrer Artenvielfalt erfassen und die Umgebung mit ihrem historischen Kontext und ihren modernen Anwendungen verbinden“, so Nagyidaiová. Aufgenommen mit einer Canon EOS 6D Mark II mit einem Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Objektiv mit 53 mm, Verschlusszeit 1/125 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 250. © Michaela Nagyidaiová

Michaela Nagyidaiovás Tipps für die Landschafts-fotografie

1. Strukturiere dein Shooting

„Die Planung gehört zu den Dingen, die ich bei meiner Arbeit sehr gerne mache. Dieses Shooting hat mir noch mehr vor Augen geführt, wie wichtig es ist, alles zu recherchieren und zu planen, so wie Toby es getan hatte. Ich glaube nicht, dass wir diese Aufgabe hätten umsetzen können, wenn wir keinen soliden Plan gehabt hätten. Plane also deine Reise, um zu sehen, ob du früh morgens aufstehen oder abends lange arbeiten musst, und was am besten funktioniert.“

2. Suche eine Geschichte

„Es ist sehr wichtig, eine Geschichte hinter deinen Fotos zu finden, da du den Leuten so besser näherbringen kannst, was du erschaffst und warum. Ab unserem ersten Tag folgten wir dem Wasserverlauf über die Insel und fotografierten ihn, damit unsere Geschichte einen echten Eindruck hinterlässt und nicht nur ein weiteres Landschafts-Shooting wird.“

3. Packe immer ein Stativ ein

„Wenn du ein Stativ mitnehmen kannst, tu es! Du weißt nie, in welcher Situation du dich befinden wirst. Vielleicht möchtest du ein wirklich gutes Foto mit einem Stativ aufnehmen, hast dann aber keines dabei. Gerade bei der Abendfotografie ist ein Stativ sehr nützlich, um Fotos von guter Qualität aufzunehmen, indem du die Kamera selbst bei Wind völlig ruhig hältst.“

Verfasst von Lucy Fulford


Tobias Smiths Ausrüstung

Die Ausrüstung, die Profis für ihre Fotos verwenden

A rucksack containing Toby Smith’s Canon photography kit.

Kamera

Canon EOS 5D Mark IV

Speziell für beste Leistung in jeder Situation konzipiert, ist die EOS 5D Mark IV eine erstklassig konstruierte Allround-Kamera, die in jeder Hinsicht überzeugt. „Ich kann den ganzen Tag lang ein einziges Gehäuse verwenden ... und den ISO-Wert erhöhen und trotzdem mit den Ergebnissen zufrieden sein“, sagt Smith.

Objektiv-

Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM

Ein professionelles Standard-Zoomobjektiv, das neben erstklassiger Abbildungsqualität auch eine hohe Lichtstärke von 1:2,8 über den gesamten Zoombereich bietet. „Es erzeugt großartige Bilder im gesamten Bereich ... Ich habe dieses Objektiv fast immer an meiner Kamera. Wenn ich es einmal wechsle, bringe ich es wieder an, bevor ich die Kamera in meiner Tasche verstaue“, sagt Smith.

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