Er kommt unscheinbar daher.
Als Diagramm, Seriennummer, rechtliche Hinweise. Als Etikett, Barcode oder Index. Wir blättern die Seiten eine nach der anderen um, lassen den Blick über die vertrauten schwarzen Buchstaben gleiten, doch sie sind so alltäglich, so normal, dass wir sie nicht nur kaum beachten, sondern auch nicht wahrnehmen, wie allgegenwärtig sie sind. Es hängt soviel an ihnen, und doch bemerken wir sie kaum. Wir halten den Schwarz-Weiß-Druck für völlig selbstverständlich, weil er es ist und es immer schon war. Aber lassen Sie uns kurz inne halten und überlegen, wo Schwarz-Weiß-Drucke überall auftauchen - ohne großes Brimborium, aber mit großer Wirkung ...
Dort, wo wir lernen
Das liegt auf der Hand. Denken Sie nur an die guten alten Schul- und Lesebücher. Und was ist mit Handouts? Mal- und Schreibvorlagen? Hinweise für Lehrkräfte? Überlegen Sie einmal, wie viele Kinder schon vor einem gedruckten Testbogen saßen. Und wie viele schlichte, bedruckte Schwarz-Weiß-Schilder überall in Gebäuden an Wänden und Türen zu finden sind. Schulen werden zwar immer digitaler, doch im Sekretariat fällt nach wie vor viel Papierkram an, und der durchschnittliche Schulranzen ist weiterhin voll mit gedruckten Unterlagen. Und auch wenn alles, was wir bisher aufgeführt haben, im weitesten Sinne etwas mit Büchern zu tun hat, gibt es natürlich auch noch das gedruckte Buch an sich. Tatsächlich führt laut einer aktuellen Studie das Lesen vom Papier dazu, dass wir Gelesenes besser verstehen und wieder abrufen können als das, was wir auf dem Bildschirm lesen.
Auch bei den Jurist:innen beliebt
Gerichtsverfahren und Papierakten gehören irgendwie zusammen, nicht wahr? In Filmen werden sie in Szene gesetzt – hoch aufgestapelt auf dem Richterpult als anschaulicher Hinweis auf den mit einem Fall verbundenen Zeitaufwand und dessen Komplexität. Und auch im wirklichen Leben sieht es nicht viel anders aus: Auch wenn die Digitalisierung und die elektronische Einreichung von Gerichtsunterlagen immer mehr Einzug halten, gibt es in juristischen Verfahren nach wie vor eine enorme Menge an gedruckten Unterlagen. Seltsamerweise spielt dabei auch die Sicherheit eine Rolle, da manche Informationen als zu sensibel gelten, um sie zu digitalisieren! Ebenso gibt es nach wie vor einige Arten von juristischen Unterlagen, die handschriftlich zu unterschreiben sind. Denken Sie einmal darüber nach: Ist es nicht erstaunlich, dass so gut wie jeder Aspekt unseres Lebens als Bürger:in mit irgendeiner Art von gedruckten Schwarz-Weiß-Dokumenten verbunden ist? Und denken Sie einmal darüber nach, wie viele gedruckte Dokumente in offiziellen staatlichen Archiven liegen, die sich auf rechtliche Präzedenzfälle, historische Gesetzgebung, Verträge und Vereinbarungen beziehen.
Ist es nicht erstaunlich, dass mehr oder weniger jeder Aspekt unseres Lebens als Bürger:in mit irgendeiner Art von gedrucktem schwarz-weißen Dokument verbunden ist?
Auch Veränderungen kündigen sich damit an
Nein, es kommt nicht leise daher. Und ja, vieles davon gibt es online, aber es sind die Flugblätter, Briefkasteneinwürfe, Aufkleber, T-Shirts, Poster und Banner, die historisch entscheidend sind. Warum? Weil damit eine bewusste Aktion verbunden ist – ein Flugblatt, das in die Hand gedrückt wird, ein Banner, der bei einer Demonstration hochgehalten, eine Gruppe, in der alle das gleiche T-Shirt tragen, ein Plakat da, wo du es vielleicht nicht erwartest. Sie sind optisch so auffällig, dass sie die Blicke der Passanten – und deren Kameras – auf sich ziehen. Es ist etwas auf einzigartige Art Kraftvolles, wenn sowohl professionelle Designer als auch DIY-Aktivisten ihre Botschaften an ein für hohe Auflagen und niedrige Kosten bekanntes Medium anpassen, um die größtmögliche Wirkung erzielen zu können. Im Laufe der Geschichte wurden immer wieder Protestflyer gedruckt: Denken Sie an die Originalplakate von Black Lives Matter oder „The Advantages of Being a Woman Artist“ der Guerilla Girls (sie haben im gleichen Stil auch sehr wirkungsvolle #MeToo-Plakate gestaltet). Einfach gedruckt, aber seit Generationen von symbolischer Bedeutung.
Ein kurzer Scan, der uns weit bringt
Ah, der bescheidene QR-Code. Lange wurde über Sie gelacht. Sie wurden als hässlich und klobig verunglimpft und waren dafür berüchtigt, immer da aufgedruckt worden zu sein, wo sie unmöglich zu scannen waren. Doch wie der sprichwörtliche Phönix aus der Asche erhoben sie sich, als während der Pandemie in allen Bereichen nach kontaktlosen Lösungen verlangt wurde. Heute führen sie einen nicht mehr nur zu den Webseiten bekannter Marken – sie haben auch endlich eine Funktion, und deshalb sind sie jetzt überall zu finden. Nehmen Sie ein Produkt in die Hand, und über einen kleinen QR-Code gelangen Sie zu weiteren Informationen. Auf Restauranttischen ist er zu finden, sodass wir nicht erst den Kellner nach einer Karte, Allergenen oder der Rechnung fragen müssen. Im öffentlichen Nahverkehr helfen sie uns, auf Karten zuzugreifen und Fahrzeiten abzurufen. Und natürlich die Werbung. Heutzutage bieten uns Marken über QR-Codes Erlebnisse an. Denken Sie nur an den Zugriff auf exklusive Inhalte, die Authentifizierung bei Luxuskäufen, Anleitungsvideos und sogar die Verbindung mit dem WLAN eines Geschäfts ohne Anmeldung. Geben Sie es zu: Sie sind unglaublich nützlich und werden uns auch weiterhin begleiten. Zumindest so lange, bis sich etwas Besseres ergibt.
Schwarz gedruckter Text ist überall zu finden, auch wenn man ihn nicht unbedingt bemerkt.
Es sind die kleinen Details
Jedes Mal, wenn wir beim Einkaufen den Preis von Kleidungstücken oder Schuhen überprüfen wollen, begegnet uns der vertraute schwarze Text. Auch beim Mittagessen im Restaurant, ist die Speisekarte oftmals Schwarz-Weiß gehalten. Wer seine Rechnung bar oder per Karte bezahlt, kann sich eine Quittung zur Bestätigung der Transaktion geben lassen. In der Packung von Medikamenten liegt ein Beipackzettel, auf dem steht, was Sie wissen müssen. Auf den meisten Briefen oder Paketen, die bei uns ankommen, steht unsere Adresse schwarz geschrieben, weil es so klar und einfach zu lesen ist. Und die Kartons, in denen unsere Lieferungen ankommen, sind in der Regel ebenfalls so bedruckt. Oder nehmen wir eine Montageanleitung für Möbel. Zusammen mit einem einfach bedruckten Blatt Papier kommt sie daher, auf dem erklärt wird, wie Sie Ihre erweiterte Garantie in Anspruch nehmen können.
Es lässt sich kaum leugnen, oder? Der „langweilige, altmodische“ Schwarz-Weiß-Druck ist einfach überall – und ein fester Bestandteil unseres Lebens. Es übernimmt eine Vielzahl von Aufgaben, die sich auf andere Weise nicht ohne Weiteres erledigen lassen – trotz der unglaublichen Technologie, die uns umgibt. Schauen Sie sich um ...
Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für den Schwarz-Weiß-Druck:
● Schwarz-Weiß-Einzelfunktionsdrucker
● Schwarz-Weiß-Multifunktionsdrucker
● Digitale Schwarz-Weiß-Druckmaschinen
● Schwarz-Weiß-Prodktionsdrucker
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