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Maxime Aliaga: Orang-Utans mithilfe von Drucken retten

Finde heraus, wie die fantastischen Bilder des Naturfotografen dabei helfen, auf diese gefährdete Tierart aufmerksam zu machen.
Der Naturfotograf Maxime Aliaga sitzt an seinem Arbeitsplatz zu Hause. Vor ihm stehen zwei Monitore und neben ihm ein Canon Drucker. Er betrachtet einen Druck von einem seiner Orang-Utan-Fotos.

Der französische Naturfotograf und Umweltschützer Maxime Aliaga an seinem Arbeitsplatz zu Hause. Seine Bilder als Fotodrucke zu sehen, ist das oberste Ziel des Canon Botschafters. „Ein Druck ist ein physisches Kunstwerk, das eine vertraute Beziehung zwischen dem Motiv und dem Betrachter schafft“, erklärt er. © Maxime Aliaga

„Mir geht es darum, die Schönheit der Natur zu teilen – das ist es, was mich antreibt, ein Fotograf zu sein. Ich möchte Gefühle teilen und den Betrachter berühren“, sagt der französische Naturfotograf Maxime Aliaga, Canon Botschafter und Mitglied der International League of Conservation Photographers. Vor mehr als 10 Jahren hat Aliaga eine Reihe an Tierarten in vielen Ländern weltweit fotografiert und dabei häufig mit Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammengearbeitet sowie wichtige Arbeit zum Naturschutz geleistet.
Mit seinem Publikum über Naturschutzthemen zu sprechen, ist entscheidend für die Arbeit von Aliaga, und die Fotos wie Kunstwerke zu drucken und einzurahmen, ist ein wesentlicher Bestandteil davon.

„Ich habe das Glück, viele Ausstellungen zu veranstalten und meine Arbeit mit dem Publikum zu teilen. Deshalb ist die Qualität meiner Drucke besonders wichtig“, sagt er. „Alle meine Entscheidungen, einschließlich der Größe des Bildes und des Papiers, auf dem ich es drucke, sind ein Teil des Erfolgs der Veranstaltung und tragen dazu bei, dass meine Arbeit auf die bestmögliche Weise geteilt wird.“

In diesem Interview spricht Aliaga über sein Orang-Utan Projekt, für das er regelmäßig auf die indonesische Insel Sumatra gereist ist, und erzählt, wie das Drucken der Bilder dabei hilft, seine Botschaft zum Artenschutz zu verbreiten und gefährdete Tierarten zu schützen.
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Ein großer Orang-Utan, der im Wald sitzt und sich mit einem Arm an einem Ast festhält, um ihn herum fällt Sonnenlicht durch die Bäume.

Aliaga hat diesen männlichen Sumatra-Orang-Utan im Nationalpark Gunung Leuser im nördlichen Sumatra als Teil seiner Arbeit mit dem Sumatran Orangutan Conservation Programme (SOCP) aus nächster Nähe fotografiert. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS 5D Mark IV) mit einem Canon EF 16-35mm f/4L IS USM Objektiv bei 16 mm, mit einer Verschlusszeit von 1/50 Sek., einer Blende von 1:5 und ISO 1250. © Maxime Aliaga

Ein Orang-Utan, der auf seinem Rücken in einem Krankenhausbett liegt. Schläuche kommen aus seinem Maul heraus, und drei Personen in Kasacks und mit Mundschutz stehen um das Bett herum.

Aliaga fotografiert die Orang-Utans nicht nur in ihrer natürlichen Umgebung, sondern dokumentiert auch andere Aspekte der Arbeit des Sumatran Orangutan Conservation Programme. Auf diesem Bild sieht man einen jungen, weiblichen Sumatra-Orang-Utans, der im Quarantine and Rehabilitation Centre operiert wird. Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X Mark II (mittlerweile ersetzt durch das Nachfolgemodell Canon EOS-1D X Mark III) mit einem Canon EF 16-35mm f/4L IS USM Objektiv bei 16 mm, mit einer Verschlusszeit von 1/160 Sek., einer Blende von 1:4 und ISO 2500. © Maxime Aliaga

Wie hast du damit begonnen, Orang-Utans zu fotografieren?

„Vor ungefähr fünf Jahren habe ich damit begonnen, die Arbeit einer NGO in Indonesien, dem Sumatran Orangutan Conservation Programme (SOCP), zu verfolgen. Als Umwelt-Fotograf hatte ich das Gefühl, in diese Sache involviert sein zu müssen, deshalb bot ich an, die Arbeit der Organisation zu dokumentieren. Danach ging ich jedes Jahr zurück, und entwickelte einen sehr privilegierten Kontakt mit der Organisation, außerdem erhielt ich Zugang zu einigen wirklich abgelegenen Orten. Diese Arbeit ermöglichte es mir auch, den Tapanuli-Orang-Utan zu fotografieren, als dieser 2017 als eigene Orang-Utan-Art anerkannt wurde, und meine Bilder gingen um die ganze Welt.“

Was ist für dich das Besondere an Orang-Utans?

„Allem voran sind sie etwas Besonderes, da wir zur selben Familie gehören und ungefähr 97 % der DNA mit ihnen teilen. Für mich ist es ziemlich schockierend, dass eine der Tierarten, die dem Menschen am ähnlichsten ist, vom Aussterben bedroht ist. Als ich Zeit mit Orang-Utans in freier Wildbahn verbrachte, spürte ich eine starke Verbindung zu ihnen. Der Schutz von Orang-Utans ist sehr wichtig, da es sich um eine „Schirmart“ handelt, was bedeutet, dass der Schutz dieser Tierart indirekt auch andere Tiere im selben Regelwald Lebensraum schützt. Es hilft auch dabei, uns zu schützen, da Regenwälder für das Klima der Erde sehr wichtig sind.“
Eine mit dem Rücken zur Kamera stehende Gruppe Menschen, die legere Kleidung und Jacken trägt und einige der Orang-Utan-Drucke von Maxime Aliaga betrachtet, die an einer Galeriewand hängen.

Besucher einer Ausstellung von Aliagas Fotos zum Schutz der Orang-Utans. Er nutzt die Chance, direkt mit den Menschen, die seine Bilder betrachten, zu sprechen. „Wenn ich eine Ausstellung habe, treffe ich Menschen und wir sprechen über die Arbeit, die Tiere und Probleme im Zusammenhang mit ihnen“, sagt er. © Maxime Aliaga

Haben deine Bilder den Orang-Utans geholfen?

„Anfangs wollte ich dem SOCP helfen, weil sie Bilder benötigten, die ihre Arbeit und die Tierarten zeigen, die sie zu schützen versuchen. Später wurde ich zu einer Art Botschafter für Orang-Utans und habe damit begonnen, mithilfe von Artikeln und Ausstellungen die Botschaft zu verbreiten. Die Botschaft vom Artenschutz ist am wichtigsten, deshalb musste ich das in den Bildern Erlebte in Worte fassen und die Geschichte über die Arbeit der NGO erzählen.“

Warum ist es für dich so wichtig, deine Bilder zu drucken?

„Wir befinden uns jetzt in einer digitalen Welt und sehen tausende von Bildern auf unseren Bildschirmen, diese Bilder bieten jedoch nicht so viele Emotionen wie gedruckte Bilder. Mit dem Druck kannst du außerdem das Publikum kennenlernen – es ist eine Aufforderung für Menschen, eine Verbindung zum Foto aufzubauen.“
Ein weiblicher Sumatra-Orang-Utan, der auf einem Laubbaum sitzt und nach oben blickt.

Ein weiblicher Sumatra-Orang-Utan im Nationalpark Gunung Leuser behält sein Baby in den Bäumen über ihr fest im Blick. Oft war es für Aliaga schwierig, eine Lücke im dichten Blattwerk zu finden, durch die er die Orang-Utans fotografieren konnte. „Es ist immer eine Herausforderung, gute Bilder zu bekommen, wenn du mit Tieren in Bäumen arbeitest“, sagt er. Aufgenommen mit einer Canon EOS 7D Mark II mit einem Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM Objektiv bei 300 mm, mit einer Verschlusszeit von 1/320 Sek., einer Blende von 1:5,6 und ISO 2500. © Maxime Aliaga

Ein Porträt eines großen, männlichen Sumatra-Orang-Utans, der direkt in die Kamera blickt.

Ein Porträt eines männlichen Sumatra-Orang-Utans im Nationalpark Gunung Leuser in Sumatra. Dank der hervorragenden hohen ISO Empfindlichkeit der 5D Reihe von Canon kann Aliaga im dunklen, indonesischen Regenwald ohne Blitz arbeiten, wodurch seine Bilder natürlicher erscheinen. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III mit einem Canon EF 70-200mm f/4L IS USM Objektiv bei 200 mm, mit einer Verschlusszeit von 1/320 Sek., einer Blende von 1:4 und ISO 3200. © Maxime Aliaga

Was hat dich dazu gebracht, deine Orang-Utan-Fotos in einem Buch zu veröffentlichen?

„In meinem Buch „Pongo“ geht es vor allem um die Geschichte. Meiner Meinung nach war es die beste Methode, um die Botschaft zu verbreiten, besser noch als meine besten Bilder – so konnte ich eine strukturierte Geschichte aufbauen. Ich habe einige hübsche Bilder, die nicht im Buch sind, weil sie nicht benötigt werden, um die Geschichte zu erzählen. Mein Buch sollte kein Kunstwerk sein – es sollte eine Möglichkeit für Menschen sein, etwas über Orang-Utans zu lernen.“

Wirkt sich die Tatsache, dass du am Ende einen Druck haben möchtest, darauf aus, wie du fotografierst?

„Ja, manchmal mache ich wirklich große Drucke, und dann denke ich über das Endergebnis nach, wenn ich die Fotos mache. Die ISO-Empfindlichkeit neuer Kameras wie der Canon EOS R5 ist sehr gut, deshalb muss ich mir darum keine Gedanken machen. Ich arbeite häufig bei wenig Licht mit einem ISO-Wert von 3200, aber wenn ich die Bilder etwas nachbearbeite, ist das kein Problem. Mir geht es hauptsächlich um die Auflösung der Kamera – ich benötige große Dateien, im Idealfall einen 45 oder 50MP-Sensor wie den in der EOS R5, damit ich die Bilder zuschneiden und trotzdem noch große Formate drucken kann.“
Ein Blick nach oben in die Baumkronen, wo hunderte schwarz-orange Schmetterlinge herumfliegen.

Ein Shooting. Drei Kameras. Abermillionen Schmetterlinge.

Pascal Maitre, der vor allem als Dokumentarfotograf bekannt ist, spricht darüber, wie er die technischen Herausforderungen beim Aufnehmen von Fotos der Massenmigration von Schmetterlingen meistert.
Ein Canon PIXMA PRO-200, der ein Bild eines Orang-Utans druckt, der kopfüber auf einem Ast schwingt.

Aliaga nutzt den Canon PIXMA PRO-200, um Fotos für sein Portfolio und den Verkauf seiner Drucke zu drucken. Er ist das Nachfolgermodell des Canon PIXMA PRO-100, und erstellt hochwertige Drucke bis zum Format A3. „Ich bin kein professionelle Drucker, aber mit dem PRO-200 kann ich zu einem sehr günstigen Preis ganz einfach professionelle Ergebnisse erzielen“, sagt er. © Maxime Aliaga

Du besitzt einen Canon PIXMA PRO-100. Warum hast du dich für diesen Drucker entschieden?

„Für mich sind bei meinen Drucken eine gute Farbwiedergabe und tiefe Schwarztöne am wichtigsten, das habe ich bei Canon Druckern immer bekommen. Ich habe den Canon PIXMA PRO-100 vor ein paar Jahren gekauft und habe ihn sehr oft genutzt, außerdem war ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Er erstellt Drucke bis zu einem Format von A3, und ich habe ihn hauptsächlich genutzt, um mein Portfolio aufzubauen, obwohl ich auch einige dieser Drucke verkauft habe. Wenn ich jemandem meine Arbeit zeige, erzielt sie eine größere Wirkung, wenn ich auch ein gedrucktes Portfolio habe, anstatt die Bilder auf einem Bildschirm zu zeigen.“

Vor kurzem hast du das Nachfolgemodell, den Canon PIXMA PRO-200, getestet. Wie schneidet es im Vergleich zum früheren Modell ab?

„Der Canon PIXMA PRO-200 ist kleiner und kompakter, und ich denke, dass die Farben sogar noch besser sind als beim Canon PIXAM PRO-100. Das neue Modell kann auch Ausdrucken bis zum Format DIN A3 drucken und verfügt über ein praktisches 3-Zoll-Display. Ebenso wie der PRO-100 ist er sehr einfach zu bedienen und sogar noch schneller.“
Der Druck eines von einem Ast schwingenden Orang-Utans liegt auf einem Canon PIXMA PRO-200.

Der Canon PIXMA PRO-200 ist ein kompakter und vielseitiger Drucker, der randlose, FineArt und Panorama Drucke erstellen kann. „Die Ergebnisse sind äußerst beeindruckend“, sagt Aliaga. © Maxime Aliaga

Wie sieht dein Workflow bei der Nachbearbeitung aus?

„Am liebsten bearbeite ich meine Bilder in Adobe® Photoshop® Lightroom®, in dem ich die Professional Print & Layout (PPL) Software von Canon direkt öffnen kann, – es ist wirklich sehr praktisch, dass es in meinen Workflow integriert ist. Ich nutzte PPL für meine abschließenden Druckeinstellungen, ob ich beispielsweise einen Rand haben möchte oder nicht, und die Größe und Art des Papiers, das ich verwenden möchte. Nach einigen abschließenden Anpassungen beim Colour Grading, kann ich mein Bild in einen echten und schönen Druck verwandeln.“

Welches Papier verwendest du, wenn du zu Hause druckst?

„Für ganz einfache und preisgünstige Drucke verwende ich Canon Plus Glossy II und Canon Plus Semi-Gloss, das eine seidenmatte Oberfläche hat. Ich nutze auch andere Marken wie Hahnemühle – ich mag besonders das Papier der Natural Line Reihe des Unternehmens, das aus nachhaltigen Materialien wie Hanf gefertigt wird.“
Ein sehr großer Canon Drucker, der einen großen Druck von einem der Orang-Utan-Fotos von Maxime Aliaga ausdruckt. Im Hintergrund befinden sich Papierrollen und Regale.

Eines der Orang-Utan-Bilder von Aliaga, das gerade auf einem Canon imagePROGRAF PRO-6000 Drucker in der Colorpix Druckwerkstatt in Champagnole, Jura, Frankreich gedruckt wird. Aliaga lässt seine Bilder seit dem Beginn seiner Karriere in diesem Labor drucken. © Maxime Aliaga

Große Drucke der Orang-Utan-Fotos von Maxime Aliaga, die an grauen Wänden in einer provisorischen Galerie hängen.

Aliaga wird dieses Jahr mehrere Ausstellungen seiner Orang-Utan-Fotos in verschiedenen europäischen Orten zusammenstellen, während er weiterhin auf diese Tiere und die Gefahren, mit denen sie konfrontiert sind, aufmerksam macht. © Maxime Aliaga

Wie erstellst du die Drucke für deine Ausstellung?

„Ich arbeite für meine Ausstellungen mit Colorpix zusammen, eine Druckerei für digitale Drucke im Großformat, die der offizielle Drucker von Canon Frankreich ist. Seit ich begonnen habe, Fotos zu machen, habe ich mich für Drucke an sie gewandt. Ich nutze dieses Labor für Ausstellungen, da ich sehr große Drucke benötige – mit einer Breite von bis zu 1,2 m – und ich sie mit einer Dibond laminierten Oberfläche bekommen kann. Der Besitzer ist begeistert vom Drucken und ich weiß, dass ich perfekte Ergebnisse erhalten werde.“

Welche Pläne hast du für die Zukunft?

„Seit dem Beginn der Covid-19-Pandemie wurden viele meiner Reisen abgesagt, aber dafür hatte ich mehr Zeit für mein Bildarchiv, mehr Zeit, um Artikel zu schreiben und um Pläne für Ausstellungen meiner Arbeiten zu machen.“

„Später in diesem Jahr werde ich Ausstellungen meiner Orang-Utan-Fotos in Frankreich, Belgien und auf verschiedenen Festivals in Europa haben. Ich denke darüber nach, bald eine weitere bedrohte Tierart zu fotografieren, aber meine Arbeit über Orang-Utans ist noch nicht getan. Abholzung ist immer noch im Gang, Orang-Utans sind immer noch gefährdet, und ich werde weiter daran arbeiten, die Botschaft zu verbreiten.“

Verfasst von David Clark


Adobe®, Lightroom® und Photoshop® sind entweder Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Adobe in den USA und/oder anderen Ländern.

Die Ausrüstung von Maxime Aliaga

Das Kit, das die Profis für ihre Fotos verwenden

Maxime Aliaga's kitbag containing Canon cameras, lenses and accessories.

Kamera

Canon EOS R5

Egal, was du aufnimmst und wie du aufnimmst – die EOS R5 eröffnet dir eine Kreativität wie nie zuvor. „Ich mag diese Systemkamera, weil Gewicht für mich wichtig ist, und das Gehäuse leicht ist. Die Motivnachführung ist einfach nur erstaunlich und dank der Low-Light-Eigenschaften kann ich jetzt Fotos machen, die ich vor drei Jahren nie hätte machen können“, schwärmt Aliaga.

Objektive

Canon RF 24-105mm F4 L IS USM

Das extrem vielseitige 24-105mm-Zoomobjektiv bietet engagierten Fotografen und Filmemachern die perfekte Balance aus Leistung, Handhabung und Abbildungsqualität. Aliaga sagt: „Das RF 24-105mm F4 verfügt über einen sehr schnellen Autofokus und dank der Stabilisierung im Objektiv zusammen mit der Stabilisierung in der EOS R5 kannst du selbst bei wenig Licht aus der freien Hand fotografieren.“

Canon EF 16-35mm f/4L IS USM

Dieses kompakte, leichte und leistungsstarke Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv mit konstanter Lichtstärke von 1:4 und Bildstabilisator ist ideal für die Landschafts- und Architekturfotografie.

Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM

Ein kompaktes, leistungsstarkes 100-400mm-Zoomobjektiv ideal für die Sport-, Action- und Naturfotografie. „Wenn du stundenlang im Wald herumläufst, benötigst du ein leichtes Objektiv mit einer guten Brennweite für weiter entfernte Motive“, sagt Aliaga.

Canon EF 100mm f/2.8 L Macro IS USM

Die Kombination von Hybrid IS, hoher Lichtstärke von 1:2,8 und schnellem USM Autofokus verleiht diesem Objektiv seine einzigartige Leistung sowohl für gelegentliche Makro-Fotografen als auch für solche, die sich auf die Makro-Fotografie spezialisiert haben. Aliaga erklärt: „Ich habe dieses Objektiv dabei, falls ich zum Beispiel einen wunderschönen Schmetterling finde.“

Canon EF 300mm f/2.8L IS II USM

Die neuste Version von Aliagas Lieblingsobjektiv ist ein leistungsstarkes Superteleobjektiv der professionellen Canon L Serie mit 4-stufigem Bildstabilisator und drei Modi – ideal für Sport- und Actionfotografie. „Ich mag dieses Objektiv, weil die Bilder so scharf und hochwertig sind, außerdem liebe ich das Bokeh, das es erzeugt“, sagt Aliaga.

Zubehör

Canon Speedlite 600EX II-RT

Der Nachfolger des 600EX, den Aliaga verwendet, wurde speziell für schnelle Reihenaufnahmen konzipiert und überzeugt selbst in den anspruchsvollsten Situationen. Aliaga sagt: „Wenn ich im Regenwald bin, nehme ich das Speedlite 600EX mit, da es bei Makromotivaufnahmen bei wenig Licht einen wirklichen Unterschied macht.“

Canon PIXMA PRO-200

Der PIXMA PRO-200 ist spezialisiert auf den Druck von Farbfotos in lebendigen Farben – er ist vielseitig und benutzerfreundlich und die ideale Wahl für Fotografie-Begeisterte und angehende Fotografen. „Das neue Modell kann Ausdrucke bis zum Format DIN A3 drucken und verfügt über ein praktisches 3-Zoll-Display“, sagt Aliaga. „Ebenso wie der PRO-100 ist er sehr einfach zu bedienen und sogar noch schneller.“

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