TECHNOLOGIE

APS-C vs. Vollformat – der Unterschied erklärt

Was ist eine Vollformatkamera, und was ist der Unterschied zwischen einem Vollformat- und einem APS-C-Sensor? Hier erklären wir die wichtigsten Unterschiede und die wichtigsten Stärken der beiden Typen.
Ein Bild mit einer Canon EOS R6 auf einem großen moosbewachsenen Felsen auf einer Seite und einer Canon EOS R7, ebenfalls auf einem Felsen, auf der anderen.

Was sind die Unterschiede zwischen einem APS-C- und einem Vollformatsensor?

Der Hauptunterschied zwischen APS-C und Vollformat ist die physische Größe des Bildsensors: Vollformatsensoren sind größer als APS-C-Sensoren – und daraus ergeben sich weitere Unterschiede zwischen den beiden Kameratypen. Aber wie bei den meisten Dingen ist größer nicht unbedingt besser, und jedes Format hat seine eigenen entscheidenden Vorteile.

Die EOS R6 neben der EOS R7, beide Kameras ohne Objektiv.

Betrachtet man diese beiden EOS R Systemkameras ohne angesetzte Objektive, wird der Unterschied in der Sensorgröße deutlich. Links die Vollformatkamera EOS R6; rechts die APS-C-Kamera EOS R7. Das RF Bajonett ist bei beiden Modellen identisch.

Ein APS-C-Sensor vor einem Vollformatsensor, der das Größenverhältnis der beiden Sensoren zeigt.

Ein Vollformatsensor und ein APS-C-Sensor im Vergleich. Dieser Größenunterschied erklärt, warum APS-C-Kameras oft kleiner und kompakter gebaut sind als Vollformatkameras.

Was ist APS-C?

Die aktive Fläche der Canon Bildsensoren im APS-C-Format misst 22,2 x 14,8 mm und entspricht damit ungefähr einem einzelnen Bild des APS-C-Films.

Das APS (Advanced Photo System) Format wurde im Jahr 1996 als neue Art des klassischen Fotofilms eingeführt. Bei den meisten Kleinbildfilm-Kameras der damaligen Zeit konnte man für die Aufnahme auch verschiedene Seitenverhältnisse wählen, darunter C (Classic) mit dem gleichen Seitenverhältnis von 3:2 wie bei herkömmlichen 35mm-Kameras, H (High Definition) mit einem Breitbildformat von 16x9 und P (Panoramic) 3:1.

APS-C entspricht auch dem Super-35mm-Videoformat und wurde zu einer beliebten Wahl der Bildsensorgröße für digitale Canon EOS Spiegelreflexkameras (DSLR) sowie für die spiegellosen Kameras der EOS M Serie.

Zwei Flamencotänzerinnen in langen Rüschenkleidern posieren für die Kamera auf einem farbenfrohen Vorplatz mit mehreren Bögen.

Bei gleicher Blende und Brennweite bieten APS-C-Kameras wie die Canon EOS R10 in der Regel eine größere Schärfentiefe als eine Vollformatkamera. Das ist ideal, wenn das Bild von vorn bis in die Ferne scharf sein soll. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM Objektiv bei 10mm, 1/320 Sek., F5 und ISO 1.600. © Diana Millos

Porträt einer jungen Frau mit langen dunklen Haaren vor einem unscharfen Hintergrund.

Eine Vollformatkamera mit einem lichtstarken Objektiv bietet in der Regel eine geringere Schärfentiefe, so dass du das Hauptmotiv in einer Szene isolieren kannst, indem du den Hintergrund unscharf abbildest. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 und einem Canon RF 85mm F1.2 L USM Objektiv bei 1/500 Sek., F1.8 und ISO 1.600. © Javier Cortes

Was ist Vollformat?

Die Vollformat-Bildsensoren von Canon haben eine aktive Fläche von 36 x 24 mm, was der Größe des Einzelbildes eines Kleinbildfilms entspricht.

Das 35mm-Filmformat geht auf das Jahr 1889 zurück, als es als Standardbreite für Kinofilme eingeführt wurde. Es wurde bald zur Norm für die Fotografie und wurde in die digitalen Vollformatkameras übernommen, einschließlich der Canon EOS DSLRs und der spiegellosen Kameras des EOS R Systems mit Vollformat.

Sowohl APS-C- als auch Vollformatsensoren erzeugen Bilder mit einem Standardseitenverhältnis von 3:2, und APS-C-Sensoren können die gleiche Anzahl von Megapixeln haben wie Vollformatsensoren. Ein Vollformat-Bildsensor ist jedoch etwa 63% oder 1,6-mal größer als ein Bildsensor im APS-C-Format.

Ein Blick auf die Stadt Sevilla mit dem Turm der Verkündigungskirche in der Mitte.

Der „Cropfaktor“ eines APS-C-Sensors sorgt dafür, dass dein Motiv einen größeren Teil des Bildausschnitts ausfüllt und das Objektiv somit eine größere Reichweite hat. Dieses Foto mit Blick auf die Verkündigungskirche in Sevilla wurde mit einer Vollformatkamera Canon EOS RP und einem Canon RF 70-200mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 84mm, 1/400 Sek., F8 und ISO 200 gemacht.

Ein Blick auf die Stadt Sevilla mit dem Turm der Verkündigungskirche vorn in der Mitte.

Dieses Bild wurde aus der gleichen Position, mit dem gleichen Objektiv, der gleichen Brennweite und den gleichen Einstellungen, aber mit einer APS-C-Kamera aufgenommen. Der kleinere Sensor nimmt einen kleineren Ausschnitt der Szene auf, was den gleichen Effekt hat wie das Heranzoomen des Turms. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF 70-200mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 84mm, 1/400 Sek., F8 und ISO 200.

Der Cropfaktor

Dieser physische Größenunterschied zwischen den beiden Sensortypen bestimmt, was die Kamera „sieht“. Alle Objektive erzeugen ein kreisrundes Bild. Das bedeutet, dass ein Vollformat-kompatibles Objektiv einen ausreichend großen Bildkreis haben muss, damit der rechteckige Vollformat-Bildsensor bis in die Ecken abgedeckt wird. Wenn man das gleiche Objektiv an einer Kamera im APS-C-Format verwendet, benötigt der kleinere Bildsensor nur einen kleineren Bereich in der Mitte des größeren Bildkreises. Im Vergleich zum Bild auf einem Vollformatsensor ist das Bild also beschnitten.

Da die Sensoren in Canon APS-C-Kameras 1,6-mal kleiner sind als die Sensoren in Canon Vollformatkameras, beträgt der Brennweitenumrechnungsfaktor, auch Cropfaktor genannt, 1,6-fach. Das bedeutet, dass die Aufnahme mit einem 50mm-Standardobjektiv an einer APS-C-Kamera das gleiche Bildfeld bietet, wie die Aufnahme mit einem 80mm-Teleobjektiv an einer Vollformatkamera (50 x 1,6 = 80). So ergibt sich bei Verwendung eines 100mm-Objektivs an einer APS-C-Kamera dasselbe Bildfeld wie bei einem 160mm-Objektiv an einer Vollformatkamera. Aus diesem Grund wird der Cropfaktor auch als Brennweitenumrechnungsfaktor bezeichnet und gibt die effektive Brennweite des verwendeten Objektivs an.

Um diesen Faktor bei Verwendung eines RF, EF, RF-S, EF-S oder EF-M Objektivs an einer APS-C-Kamera zu berechnen, kannst du den „Effektive Brennweite Rechner“ in der kostenlosen Canon Photo Companion App benutzen.

Der Cropfaktor gilt für alle Vollformat-Objektive, die an Kameras im APS-C-Format verwendet werden, und umfasst EF und RF Objektive. EF Objektive können mit allen APS-C-Kameras des EOS R Systems eingesetzt werden, wenn dafür einer der EF-EOS R Adapter verwendet wird.

Ein großes Gewässer, umgeben von Hügeln und Bergen, bei wenig Licht.

Die Vorteile von APS-C im Vergleich zum Vollformat

Da die APS-C-Sensoren kleiner sind, können die Kameras kompakter und leichter gebaut werden, was ideal für die Street- und Reisefotografie ist. Da ein für APS-C-Kameras konzipiertes Objektiv einen kleineren Bildkreis benötigt, kann es kleiner und leichter und damit auch preiswerter sein.

Der Cropfaktor eines APS-C-Sensors vergrößert kleinere oder weiter entfernte Motive im Bildausschnitt, wodurch sich die effektive Brennweite jedes Objektivs um das 1,6-fache erhöht. Dies kann bei Genres wie der Wildlife-, Action- und Sport-Fotografie von Vorteil sein. Die Verwendung eines leistungsstarken und dennoch preisgünstigen Objektivs wie dem Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS II USM an einer APS-C-Kamera bietet einen effektiven Brennweitenbereich von 112-480mm, was bereits in den Supertelebereich geht. Das preislich vergleichbare Objektiv RF 100-400mm F5.6-8 IS USM bietet an einer APS-C-Kamera einen effektiven Brennweitenbereich von 160-640mm. Man bräuchte ein größeres, schwereres und deutlich teureres Objektiv, um die gleiche Reichweite an einer Vollformatkamera zu erzielen.

Man könnte die Bilder einer Vollformatkamera auch zuschneiden, um denselben Effekt zu erzielen, aber die Anzahl der Megapixel würde sich verringern, so dass die Bilder kleiner wären und daher bei einer erneuten Vergrößerung nicht mehr so scharf. Wer also mit einer Kamera im APS-C-Format fotografiert, spart sich außerdem die Zeit und den Aufwand, die Bilder bei der Bearbeitung manuell zuzuschneiden.

Ein Bergmann bei der Arbeit am Boden eines schwach beleuchteten Bergwerks, während zwei andere Bergleute zusehen.

Vollformat-Bildsensoren werden in der Regel für Aufnahmen mit hohen ISO-Einstellungen bevorzugt, da sie bei gleicher Megapixelzahl über größere Fotodioden verfügen als APS-C-Sensoren. Das bedeutet, dass sie proportional mehr Licht mit weniger Rauschen einfangen können. Diese Aufnahme entstand in einem Kohlebergwerk im Licht der Grubenlampen mit der Vollformatkamera Canon EOS R und einem Canon RF 50mm F1.2 L USM Objektiv bei 1/100 Sek., F2.0 und ISO 12.800. © Daniel Etter

Eine nächtliche Stadtlandschaft mit hohen Gebäuden und Straßenlaternen, die sich in einem Gewässer im Vordergrund spiegeln.

Dennoch ist das Bildrauschen bei der EOS R7 mit 32,5 Megapixeln und der EOS R10 mit 24,2 Megapixeln gut unter Kontrolle: Auch bei sehr wenig Licht und bei hohen ISO-Einstellungen kannst du beeindruckende Fotos mit minimaler Körnigkeit aufnehmen. Aufgenommen mit einer Canon EOS R10 und einem Canon RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM Objektiv bei 22mm, 1/40 Sek., F8 und ISO 25.600.

Vorteile des Vollformats im Vergleich zu APS-C

Da ein Vollformatsensor ein größeres Bildfeld abbildet, ist eine Vollformatkamera ideal für weite Landschaften, weite Aufnahmen von Innenarchitektur und für die Astrofotografie. Außerdem sind sie ideal für kreative Effekte, bei denen du die Perspektive zwischen Vorder- und Hintergrund überzeichnen willst.

Im Allgemeinen können Vollformatkameras, insbesondere bei größeren Blendenöffnungen (niedrigeren Blendenzahlen), eine geringere Schärfentiefe als eine APS-C-Kamera abbilden. So wird ein kleinerer Teil des Bildes scharf und der Großteil des Hintergrunds unscharf. Das ist ideal für die Stillleben- und Porträt-Fotografie sowie für andere Aufnahmesituationen, bei der du das Hauptmotiv vor einem unscharfen Hintergrund hervorheben willst.

Ein weiterer Vorteil eines Vollformatsensors hängt direkt mit seinen größeren Abmessungen zusammen. Unter sonst gleichen Bedingungen sind die einzelnen Fotodioden oder Lichtrezeptoren auf einem Vollformat-Bildsensor physisch größer als auf einem APS-C-Sensor mit derselben Megapixelzahl. Sie nehmen daher mehr Licht auf und können mehr Informationen mit weniger Bildrauschen oder Körnung einfangen, was sich insbesondere bei hohen ISO-Einstellungen und bei wenig Licht auszahlt. Das ist ein enormer Vorteil bei der Porträt- und Hochzeits-Fotografie, für Low-Light-Aufnahmen aus der freien Hand, nächtliche Stadtansichten, und immer dann, wenn du ausreichend kurze Belichtungszeiten brauchst, um Bewegungen in schlecht beleuchteten Szenen einzufrieren.

Eine Canon EOS R10 mit einem RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM Objektiv auf dem Schoß einer Frau in einem leuchtend gelben Kleid.

Mit den kompakten und leichten Zoomobjektiven RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM und RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM sind EOS R10 und EOS R7 ideale Reisekameras – beim Kurzurlaub in der Nähe oder der Reise ans andere Ende der Welt.

APS-C vs. Vollformat

Vollformatkameras gelten manchmal als „professioneller“ als APS-C-Kameras, und natürlich sind sie in der Regel auch größer, so dass sie sich besser für die Verwendung großer Teleobjektive eignen. Dank der größeren Reichweite, die man mit einer APS-C-Kamera erhält, benötigt man jedoch vielleicht gar kein so großes Teleobjektiv. APS-C ist nach wie vor eine gute Wahl für die Reise- sowie die Sport- und Wildlife-Fotografie, bei der neben einer hohen Telereichweite auch eine hohe Mobilität erwünscht ist.

Die Tierfotografin Dani Connor sagte nach ihrem ersten Shooting mit der Canon EOS R7: „Ich hole mein Motiv näher heran, ohne dafür ein großes, schweres Objektiv verwenden zu müssen. Sie ist die perfekte Kamera für die Vogelfotografie, denn Vögel sind meist recht klein und weit weg.“

Vollformatkameras eignen sich zwar gut für die Aufnahme von weiten Landschaften, aber umgekehrt kann es aufgrund der geringeren Schärfentiefe des Vollformats auch einfacher sein, mit einer APS-C-Kamera eine Landschaft von vorne bis hinten scharf abzubilden. Und obwohl Vollformatkameras in der Regel eine geringere Schärfentiefe abbilden und somit dazu beitragen können, dass sich ein Porträtmotiv von einem unscharfen Hintergrund abhebt, spielen auch andere Faktoren wie die Lichtstärke des Objektivs eine Rolle – die APS-C-Kameras EOS R10, EOS R7, EOS R50 und EOS R100 eignen sich mit einem Objektiv wie dem kompakten Canon RF 50mm F1.8 STM sehr gut für Porträts, da es die ideale effektive Brennweite von 80mm (äquivalent KB-Vollformat) und eine hohe Lichtstärke von 1:1,8 aufweist.

Eine Canon EOS R7 mit drei Objektiven: RF 100-400mm F5.6-8 IS USM, RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM und RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM.

Das Objektiv RF 100-400mm F5.6-8 IS USM, links im Bild, bietet mit einer EOS R10 und einer EOS R7 eine effektive Brennweite von 160-640mm. Verwendet man einen Canon Extender RF 1.4x oder Extender RF 2x mit einer Vollformatkamera des EOS R Systems, um eine vergleichbare Brennweitenverlängerung zu erreichen, würde man zwei Belichtungsstufen Lichtstärke verlieren. Dadurch müsste die Belichtungszeit verlängert werden, was das Risiko von Verwacklungsunschärfe erhöht. Das RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM (Mitte) bietet eine effektive Vollformat-Äquivalenzbrennweite von 29-72mm, und das RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM (rechts) 29-240mm.

RF vs. RF-S Objektive

Alle Canon Kameras des EOS R Systems – egal ob Vollformat oder APS-C – sind spiegellose Kameras mit demselben modernen RF Bajonett. Wenn du dich also für eine EOS R7 oder EOS R10, bzw. eine EOS R50 oder EOS R100 entscheidest, kannst du die gesamte Palette der hervorragenden RF Objektive verwenden. Zusätzlich zu den Objektiven mit modernsten Fokussiertechnologien und optischer Qualität, bietet das RF Bajonett eine deutlich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit und Bandbreite zwischen Objektiv und Kamera. Das ermöglicht einen fortschrittlichen KI-unterstützen Autofokus und AF-Nachführung mit unglaublicher Geschwindigkeit und Präzision, neue Stufen der Bildstabilisierung, Objektivoptimierung in Echtzeit und viele weitere Fortschritte.

Mit der Einführung von EOS R7 und EOS R10 wurden auch neue RF-S Objektive vorgestellt, die speziell für die APS-C-Kameras mit RF Bajonett entwickelt wurden. Das Standard-Zoomobjektiv RF-S 18-45mm F4.5-6.3 IS STM mit seiner Vollformat-Äquivalenzbrennweite von 29-72mm, ist im eingezogenen Zustand vergleichsweise winzig und wiegt ganze 130 g. Das RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM bietet einen größeren Brennweitenbereich – 29-240mm äquivalent KB-Vollformat – und wiegt dabei nur ca. 310 g, was es zu einem äußerst vielseitigen All-in-One-Objektiv für alltägliche Aufnahmen und die Reisefotografie macht.

Zu den weiteren kompakten, leichten und preisgünstigen RF Objektiven, die mit dem Vollformat kompatibel sind, gehört das Canon RF 16mm F2.8 STM, das mit einer EOS R7 oder EOS R10 einen Weitwinkelbereich abbildet wie ein 25,6mm-Objektiv bei einer Vollformatkamera. Das Canon RF 35mm F1.8 MACRO IS STM ist eine perfekte Standard-Festbrennweite mit einer effektiven Brennweite von 56mm bei APS-C-Kameras des EOS R Systems, mit optischem Bildstabilisator und 0,5-fachem Makro-Abbildungsmaßstab. Das Canon RF 50mm F1.8 STM ist ein hervorragendes Porträtobjektiv, das eine effektive Brennweite von 80mm an einer APS-C-Kamera mit einer hohen Lichtstärke von 1:1,8 für eine geringe Schärfentiefe kombiniert. Für die Reise- und Street-Fotografie bietet das RF 28mm F2.8 STM in Verbindung mit der EOS R10 eine effektive Brennweite von 45mm im leichten, kompakten Pancake-Design.

Auch das umfangreiche Angebot an EF und EF-S Objektiven lässt sich mit spiegellosen APS-C-Kameras ohne Kompromisse bei Qualität oder Funktionalität einsetzen, wenn man einen der EF-EOS R Adapter verwendet.

Matthew Richards

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