Spiel mit dem Licht: Bewegung und Emotionen eines Parkour-Athleten in Portugal

Die Filmemacherin Giulia Gartner verrät, wie sie mit einer EOS R6 V – dem Spitzenmodell der V-Serie von Canon – die Geschichte eines Parkour-Athleten erzählen konnte: mit Action, stillen Momenten und dem Zusammenspiel aus Licht, Schatten, Farben und Emotionen.
Filmemacherin Giulia Gartner richtet ihre Canon EOS R6 V fast senkrecht nach oben, um einen Parkour-Athleten vor dem klaren blauen Himmel zu filmen.

Beim Filmen der schnellen Parkour-Action mit der Canon EOS R6 V erwies sich der dreh- und schwenkbare Bildschirm für Giulia Gartner als besonders hilfreich für kreative Kamerawinkel.

„Es ist seltsam: Früher habe ich am liebsten bei bewölktem Himmel und bei Regen gefilmt“, so Giulia Gartner. „Diese Stimmung mochte ich einfach. Ich mag sie immer noch, aber mittlerweile mag ich es heller und farbenfroher. Das war einer der Gründe, weshalb ich diesen Film in Lissabon drehen wollte. Und das Wetter dort war einfach fantastisch.“

Giulia ist eine italienische Filmemacherin und Content Creator für cineastische Inhalte, die vor allem für ihre Outdoor-, Landschafts- und Reisefilme und ihre Fotografie bekannt ist. Sie lebt in den Dolomiten in Norditalien, reist für ihre verschiedenen Projekte jedoch um die ganze Welt. Vor Kurzem machte sie sich auf den Weg nach Portugal, um ihren Freund Luís, einen Parkour-Athleten, bei Actionaufnahmen in Lissabon zu filmen. Dabei nutzte sie die Gelegenheit, die Canon EOS R6 V auszuprobieren, das Spitzenmodell der EOS/PowerShot V-Serie für Content-Creator mit Schwerpunkt Video.

„Portugal hat eine so farbenfrohe Landschaft – und Farben sind ein wichtiger Teil meines kreativen Ausdrucks“, sagt Giulia Gartner.

Filmemacherin Giulia Gartner hält eine Canon EOS R6 V mit Canon RF 20-50mm F4 L IS USM PZ Objektiv im warmen Abendlicht vor einer ländlichen Kulisse.

Giulia ist begeistert von der kompakten Größe und dem einfachen Handling der EOS R6 V. „Normalerweise trage ich viel schweres Equipment mit mir herum. Deshalb begeistert mich eine Kamera, die so klein ist, gerade bei den vielen Reisen und Wanderungen, die ich unternehme“, sagt sie.

Filmemacherin Giulia Gartner sitzt vor dem Hintergrund der Gebäude von Lissabon mit einer Canon EOS R6 V auf einem Vorsprung und filmt einen Parkour-Athleten, der darüber springt.

In Giulias Film werden die Architektur und die lebendigen Straßen von Lissabon zur Kulisse für dynamische Action. Die Kamera bringt die cineastische Stimmung sowie Licht, Farben und Dynamik des Parkour gleichermaßen zur Geltung.

Wie sie erklärt, sind Farben wichtig für sie, weil sie Bildern zusätzliche emotionale Tiefe verleihen. Ihr Film ist nicht nur ein Porträt von Luís und seinem aktiven Leben als Parkour-Athlet und Stuntman. Er erzählt auch seine persönliche Geschichte, von seiner Kindheit in Brasilien über den Umzug nach Lissabon bis dazu, wie Parkour sein Leben verändert hat. Für ruhige, nachdenkliche Momente filmte Giulia Gartner Szenen in der „Blauen Stunde“ – einer ihrer liebsten Tageszeiten zum Drehen. Viele Aufnahmen entstanden außerdem während der „Goldenen Stunde“, weil das warme Licht, wie sie erklärt, eine besonders nostalgische Stimmung erzeugt. Neben der dynamischen Action im hellen Tageslicht von Lissabon nahm sie Luís beim Aufwärmen im Gegenlicht auf, was den Bildern eine weiche, fast träumerische Atmosphäre verlieh.

Die Canon EOS R6 V passte perfekt zu ihrem Filmstil. Die ultrahohe Auflösung und präzise Farbwiedergabe eigneten sich ideal für die unterschiedlichsten Lichtstimmungen. Die Kamera unterstützt 7K 60p RAW, doch Giulia Gartner arbeitet lieber mit Oversampling in 4K 60p. So kann sie alle benötigten Details einfangen und gleichzeitig die Dateigrößen besser steuern. Für die Aufnahmen nutzte sie Canon Log 2, um genau den Farb- und Tonumfang zu erhalten, den sie erzielen wollte, inklusive der Flexibilität beim Grading, die sie für die gewünschten Effekte braucht.

Die bekannte Farbwissenschaft von Canon ist für sie einer der Hauptgründe, warum sie so gerne mit Equipment von Canon arbeitet. Und die Canon EOS R6 V hat ihre Erwartungen voll erfüllt. „Der Dynamikumfang und die Farben haben mich wirklich umgehauen“, sagt sie.

Parkour-Athlet Luís von hinten, wie er auf Bäume zugeht, während warmes Sonnenlicht durch die Blätter fällt. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 V und einem Canon RF 24-70mm F2.8 L IS USM Objektiv.

Sowohl in ihrem Film als auch in dieser Aufnahme vom Dreh nutzt Giulia Gartner Licht und Farben, um Emotionen einzufangen und zu erwecken. Das warme Licht des Sonnenaufgangs passt zu den stillen Momenten, in denen Luís innehält und darüber nachdenkt, wie Parkour seine Sicht auf das Leben verändert und ihn geprägt hat. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 V mit einem Canon RF 24-70mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 39 mm, 1/160 Sek., Blende 1:3,2 und ISO 320. © Giulia Gartner

Parkour-Athlet Luís springt von einer steinernen Bogenbrücke auf felsiges Gelände. Actionfoto, aufgenommen von Giulia Gartner mit einer Canon EOS R6 V mit einem Canon RF 24-70mm F2.8 L IS USM Objektiv.

Luís bereitet sich mithilfe von Visualisierungstechniken vor. Doch beim Parkour geht es vor allem darum, mit der Umgebung im Moment zu interagieren. Parkour zu filmen oder zu fotografieren, erfordert dieselbe Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit. Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 mit einem Canon RF 24-70mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 34 mm, 1/400 Sek., Blende 1:5,6 und ISO 2.000. © Giulia Gartner

Kontraste mit der Canon EOS R6 V einfangen

In ihrem Film kombiniert Giulia dynamische Actionszenen mit ruhigen Einstellungen und Interviewaufnahmen, die mit der Kamera auf einem Stativ aufgenommen wurden. Diese unterschiedlichen Arten von Aufnahmen „drücken jeweils etwas anderes aus“, erklärt sie. „Kontraste spielen in meinen Filmen eine große Rolle, und das nicht nur im Zusammenspiel von Licht und Schatten. Das Zusammenspiel aus schneller Bewegung und ruhigen, statischen Aufnahmen nimmt die Zuschauer mit auf eine kleine Reise.“

Die Vielfalt aus kontrastreichen Farben, ruhigen Bildkompositionen und Kamerabewegungen, unterschiedlichen urbanen Kulissen und verschiedenen Brennweiten spiegelt sowohl das facettenreiche Leben von Luís als auch die dynamische, ständig wechselnde Umgebung von Lissabon wider. Diese Vielfalt verlangt auch einer Kamera einiges ab, und Giulia war beeindruckt davon, wie die EOS R6 V professionelle Funktionen in einem leichten, kompakten Gehäuse vereint. „Sie ist so kompakt und liefert trotzdem die Qualität, die man sonst von einer größeren Cinema-Kamera erwarten würde“, sagt sie.

Giulia filmt in der Regel mit einer Canon EOS C70 und seit Kurzem auch mit einer EOS C50. Da sie an die Cinema EOS Modelle von Canon gewöhnt ist, fühlte sich die EOS R6 V für sie sofort vertraut an. Die Bedienung wirkte intuitiv, die Tasten befanden sich an den erwarteten Stellen. Gleichzeitig empfand sie die Kamera als noch flexibler und leichter im Umgang.

„Luís ist wie ein Kätzchen, das ständig herumläuft und irgendwo drauf springt. Und ich habe mich die ganze Zeit mitbewegt, um Schritt zu halten. Es macht einfach Spaß, jemandem hinterherzulaufen, ohne dass einem vom Gewicht der Kamera der Rücken schmerzt. Mit der EOS R6 V muss man bei der Bewegung keine Kompromisse eingehen. Man kann sich auf den Boden legen oder aus jedem beliebigen Winkel filmen.“

Ein Techniker mit lilafarbenen Handschuhen arbeitet an einem Tisch an der Schaltung einer Canon Kamera.

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Parkour-Video: der Action folgen

Sowohl bei ruhigen Interviews als auch bei schnellen Actionszenen setzte Giulia auf den Autofokus der EOS R6 V. Dank Dual Pixel CMOS AF II und intelligenter Motiverkennung blieb Luís selbst bei schnellen Bewegungen zuverlässig im Fokus, auch dann, wenn Augen, Gesicht oder sogar der Kopf kurzzeitig nicht zu sehen waren. Gelegentlich wechselte Giulia auch zum manuellen Fokus, besonders für sogenannte „Rack Focus“-Aufnahmen, bei denen der Fokus innerhalb derselben Szene gezielt von einem Motiv auf ein anderes in unterschiedlicher Entfernung verlagert wird.

Dabei arbeitete sie mit dem Canon RF 20-50mm F4 L IS USM PZ Power-Zoomobjektiv und empfand den Zoombereich als ideal für das Projekt. „Damit lassen sich unglaublich viele Situationen abdecken. Man kann beeindruckende Weitwinkelaufnahmen machen und im richtigen Moment direkt heranzoomen. Das fühlte sich für mich total natürlich an. Normalerweise arbeite ich mit einem 24-70mm-Objektiv, aber das ist natürlich deutlich größer als dieses hier. Dieses Objektiv war zusammen mit dem kompakten Kameragehäuse ideal für dynamische Aufnahmen in Bewegung.“

Außerdem experimentierte Giulia gerne mit dem Power Zoom, besonders mit der Möglichkeit, die Zoomgeschwindigkeit individuell anzupassen. „Es war wirklich cool, so viele Einstellungen verändern zu können und genau den Look zu bekommen, den ich haben wollte.“

Canon EOS R6 V mit Canon RF 20-50mm F4 L IS USM PZ Objektiv auf einer gepflasterten Straße. Im Hintergrund macht ein Parkour-Athlet einen Rückwärtssalto.

Das Canon RF 20-50mm F4 L IS USM PZ Objektiv ist das erste RF Vollformat-Objektiv von Canon mit integriertem Power Zoom. Mit seinem Zoombereich von 20 mm Weitwinkel bis zum natürlichen 50-mm-Gesichtsfeld deckte das Objektiv alles ab, was Giulia für ihre Aufnahmen brauchte – von weitläufigen Szenen bis zur dynamischen Action mittendrin.

Nahaufnahme der Canon EOS R6 V mit dem Canon RF 20-50mm F4 L IS USM PZ, ein Finger ruht direkt am Zoomregler.

Mit dem gut erreichbaren Zoomregler der EOS R6 V lässt sich der Power Zoom komfortabel steuern und bequem zwischen flüssigem Servo-Zoom und präzisem manuellem Zoom wechseln.

Raum für spontane Momente

Für einen Film wie diesen hat Giulia zwar eine Shotlist und eine ungefähre Vorstellung davon, wie sich die Story entwickeln soll. Trotzdem bleibt bewusst Platz für spontane Augenblicke. „Ich lasse mich am liebsten vom Moment inspirieren. Meine Lieblingsaufnahmen sind wahrscheinlich diejenigen, die sich nicht planen lassen, deshalb muss man ihnen Raum geben.“ Mit einer leichten und einfach zu handhabenden Kamera wie der EOS R6 V kann Giulia besonders schnell reagieren.

Praktisch ist außerdem, wie schnell sich die EOS R6 V über einen Schalter an der Oberseite direkt und einfach zwischen Video und Foto umschalten lässt. „Sie ist äußerst intuitiv und unglaublich schnell“, so Giulia. Für ihre kommerziellen Fotoaufnahmen arbeitet sie normalerweise mit einer Canon EOS R5. Das Fotografieren mit der EOS R6 V habe sich jedoch „ähnlich vertraut“ angefühlt. „Farben und Details sehen einfach großartig aus, ganz ähnlich wie ich es gewohnt bin.“

Die Filmemacherin Giulia Gartner läuft mit einer Canon EOS R6 V einen gepflasterten Weg entlang und filmt dabei einen Parkour-Athleten, der neben ihr über eine niedrige Mauer läuft.

Die EOS R6 V ist leicht und liegt gut in der Hand. Mit ihrer Bildstabilisierung mit bis zu 7,5 Belichtungsstufen erwies sie sich als unentbehrlich für Aufnahmen schneller Bewegungen.

Cineastische Weite und Qualität

Obwohl sich Giulia selbst als Creator mit Social-Media-Schwerpunkt beschreibt, möchte sie, dass man sich ihren Film auf dem Fernseher oder zumindest auf dem Desktop anschaut und nicht auf dem Smartphone. Nur so kommt seine cineastische Wirkung wirklich zur Geltung. Der Vollformat-Sensor der EOS R6 V mit seiner cineastischen Schärfentiefe und der beeindruckenden Leistung bei wenig Licht spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Außerdem ist Giulia ein großer Fan des Open-Gate-Aufzeichnungsmodus der Kamera, bei dem die volle Breite des Sensors genutzt wird. „Damit lässt sich deutlich mehr vom Bild einfangen – besonders praktisch, wenn die Aufnahmen später auch für Social Media genutzt werden sollen. Außerdem bleibt mehr Flexibilität für unterschiedliche Zuschnitte“, erklärt sie. So konnte sie sowohl horizontale als auch vertikale Bildausschnitte nutzen, ohne während des Drehs die Ausrichtung wechseln zu müssen. Und wie sie ergänzt: Wer gezielt Inhalte für Social Media produziert, wird die Hochformatfunktion der EOS R6 V dank der vertikalen Stativbuchse besonders praktisch finden.

Blick auf den rückseitigen Bildschirm einer Canon EOS R6 V: Der Autofokusrahmen ist auf das Auge der gefilmten Person gerichtet.

Für die Interviewaufnahmen verließ sich Giulia Gartner auf den Autofokus der Canon EOS R6 V, um die Augen von Luís präzise zu erfassen und seine Bewegungen während der Action flüssig zu verfolgen.

Dramatische Aufnahme eines Parkour-Athleten in Aktion zwischen zwei Wänden aus der Froschperspektive. Actionfoto, aufgenommen von Giulia Gartner mit einer Canon EOS R6 V mit einem Canon RF 15-35mm F2.8 L IS USM Objektiv.

Die EOS R6 V vereint leistungsstarke Foto- und Videofunktionen in einer Kamera mit 32,5 MP Fotoauflösung und Serienaufnahmen mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde. „Ich finde, die EOS R6 V ist ideal für alle, die gerne filmen, aber zwischendurch auch Fotos aufnehmen möchten – ob für sich selbst oder für Social Media“, sagt Giulia. „Sie kann einfach beides richtig gut, ohne dass man zwei Kameras dabei haben muss.“ Aufgenommen mit einer Canon EOS R6 V und einem Canon RF 15-35mm F2.8 L IS USM Objektiv bei 22 mm, 1/640 Sek., Blende 1:5 und ISO 1.000. © Giulia Gartner

Die EOS R6 V ist die kleinste Vollformat-Kamera von Canon mit Kamera-Bildstabilisator (In-Body Image Stabilizer, IBIS). Je nach verwendetem Objektiv bietet sie eine Stabilisierung mit bis zu 7,5 Belichtungsstufen in der Bildmitte und bis zu 7 Belichtungsstufen am Bildrand.

„Ich filme sehr viel aus der freien Hand, deshalb ist das eine enorme Hilfe“, sagt Giulia. Besonders bei windigen Bedingungen sei es angenehm, keine „Mikroverwacklungen“ im Bild zu haben. Manchmal mag ich aber auch einen etwas unruhigeren Look statt eines extrem gleichmäßigen Bilds. Gerade bei Action soll es sich manchmal so anfühlen, als würde man direkt in die Szene hineingezogen werden.“ Für solche Aufnahmen lässt sich die Bildstabilisierung über den Schalter am Objektiv besonders einfach ein- oder ausschalten.

Die EOS R6 V ist speziell für Aufnahmen aus der reinen Hand und für Solo-Creator wie Giulia optimiert, unter anderem mit einer Aufnahmetaste auf der Vorderseite und 12 individuell belegbaren Tasten. Besonders praktisch fand sie jedoch eine bereits voreingestellte Funktion: Um den Fokus im manuellen Modus zu kontrollieren, konnte sie Fokus-Peaking direkt über die rechte Seite des Daumen-Wahlrads auf der Kamerarückseite ein- und ausschalten, „genau dort, wo der Daumen liegt“.

Blick von hinten auf Filmemacherin Giulia Gartner, die mit einer Canon EOS R6 V einen Parkour-Athleten filmt, der über eine Mauer springt.

Beim Parkour geht es weniger um Geschwindigkeit als um fließende Bewegungen. Deshalb filmt Giulia auch einige Sequenzen in Zeitlupe, um einzufangen, wie sich Luís durch seine Umgebung bewegt. Dank der hohen Bildrate von 4K 120p ohne Crop entstehen flüssige Zeitlupenaufnahmen, die perfekt mit den übrigen Szenen harmonieren.

Canon EOS R6 V mit Canon RF 15-35mm F2.8 L IS USM Objektiv, gehalten am Körper.

Giulia empfiehlt die Canon EOS R6 V besonders für Content Creator mit Schwerpunkt Video, selbst dann, wenn bereits ein Cinema EOS Modell vorhanden ist. „Eine zweite Kamera, die so kompakt ist und trotzdem bei Qualität und Farben mithält, ist für unterwegs eine echte Bereicherung.“

Eine Verbindung zu Ort und Person

Giulia nimmt die Zuschauer in ihrem Film mit in das Lissabon von Luís. Die Kulisse ist wunderschön und farbenreich, aber „es ist nicht das typische Lissabon, das man aus Reise-Vlogs kennt, weil man die Stadt durch die Augen von jemandem erlebt, der dort lebt“, sagt sie. „Luís hat uns an Orte geführt, die wahrscheinlich noch nie in einer Werbung oder einem Reiseprospekt zu sehen waren.“ So begegnet uns Lissabon – ganz im Geist des Parkour – als ein Ort, an dem Hindernisse zu Möglichkeiten werden. Der Film erzählt nicht nur von einem Ort, er vermittelt zudem die Beziehung von Luís zur Stadt. Er kombiniert Kontraste und verbindet Action mit Reflektion, lokale Atmosphäre mit persönlichen Emotionen. Dank der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Canon EOS R6 V war es Giulia möglich, all die unterschiedlichen Facetten der inspirierenden Geschichte von Luís einzufangen.

Im Film sagt Luís über Parkour und über das Leben: „Nichts passiert jemals genau so, wie man es erwartet. Lass es also einfach fließen“. Dieses Motto galt auch für den Dreh. Dank der Flexibilität, der einfachen Handhabung und der schnellen Reaktionsfähigkeit der EOS R6 V konnte Giulia mit ihm Schritt halten, spontan reagieren und jeden Moment einfangen.

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